Thermometer - Temperatur in den Öffis

Klimaanlagen in den Öffis: ein heißes Thema

Sobald die Temperaturen steigen, erreichen uns viele Fragen zu den Klimaanlagen in unseren Fahrzeugen. Hier erklären wir, wie die Klimatisierung in den Öffis funktioniert, und warum sie eine Herausforderung ist, die nicht immer gelingen kann.

Schon zwei Drittel unserer Fahrzeuge sind klimatisiert - der Anteil wächst ständig

Die Sommer in Wien werden immer heißer, auch in Wien kommt man kaum noch ohne Klimaanlage aus. Die Wiener Linien kaufen schon seit 2002 nur mehr klimatisierte Fahrzeuge, deshalb wächst der Anteil "mit Klima" ständig. Da aber vor allem unsere Schienenfahrzeuge eine Lebensdauer von über 30 Jahren haben, dauert es einige Zeit, bis der gesamte Fuhrpark umgestellt ist. Insgesamt sind schon zwei Drittel unserer Fahrzeuge "mit Klima" unterwegs. Der FLEXITY Wien und der neue X-Wagen sind selbstverständlich serienmäßig klimatisiert.

Infografik: Anteil der klimatisierten Fahrzeuge

Welche Fahrzeuge haben eine Klimaanlage und wie erkenne ich sie?

Busse: 100 Prozent mit Klima

Alle unsere Busse - also 100 Prozent - sind klimatisiert. Hier sind Sie also immer "cool" unterwegs.

Alle Busse der Wiener Linien sind klimatisiert.
Alle Busse der Wiener Linien sind klimatisiert.

Straßenbahn: Jüngere ULF-Generation und Flexity sind klimatisiert

Insgesamt sind knapp 40 Prozent unserer Straßenbahnen klimatisiert. Das sind die ULF der jüngeren Generation und der Flexity.

Beim ULF kommt es häufig zu Missverständnissen. Viele Fahrgäste glauben, ULF bedeutet automatisch Klimaanlage. Das ist aber leider nicht so: Nur die ULF der zweiten Generation (seit 2008 bzw. 2009 im Regelbetrieb unterwegs) sind klimatisiert. Die erste ULF-Generation (seit 1997 im Einsatz) hat keine Klimaanlage.

Warum? Als sie gekauft wurden, war es in Wien noch nicht so heiß wie heute. Klimaanlagen waren damals noch kein Standard, auch nicht bei Autos. Da unsere Schienenfahrzeuge 35 Jahre und mehr im Einsatz sind und wir sie nicht wegwerfen können, "nur" weil sie keine Klimaanlage haben, sind eben auch nicht klimatisierte ULF unterwegs. Außerdem brauchen wir sie, um unsere dichten Intervalle aufrecht zu halten.

Auch die alten Hochflur-Bims (Type E) sind nicht klimatisiert; sie werden schrittweise durch den Flexity ersetzt. Der Flexity ist selbstverständlich serienmäßig klimatisiert.

Woran erkenne ich, ob ein ULF klimatisiert ist?

  • Innen: Über den Sitzen befinden sich Luftdüsen, aus denen die gekühlte Luft strömt. Die Leuchten sind mittig an der Decke angebracht.
  • Bei einem klimatisierten ULF kann man die Fenster nicht öffnen. (Aus Sicherheitsgründen gibt es wenige Schiebefenster, die man im Notfall öffnen kann, falls die Klimaanlage ausfällt. Im Normalfall sollen sie aber geschlossen bleiben, damit keine warme Luft hereinkommt.)
  • Außen: Vorn und hinten am Fahrzeug sind alle Leuchten und Blinker rund.

Auch in einem klimatisierten ULF kann die Klimaanlage einmal defekt sein. Wenn Sie glauben, dass das der Fall ist, sagen Sie bitte der/dem FahrerIn Bescheid.

Einen ULF ohne Klimaanlage erkennen Sie an diesen Merkmalen:

  • Über den Sitzen befinden sich die Leuchten (keine Luftdüsen).
  • Das Fahrzeug hat Schiebefenster, die man öffnen kann. An den Fenstern sind Lüftungskiemen angebracht. Sie leiten einen Luftstrom durch den Wagen, der für bessere Lüftung sorgt.
  • Vorne am Fahrzeug sind die orangen Blinker rechteckig. Hinten sind alle Leuchten und Blinker rechteckig.

U1 bis U4: Alle V-Züge sind klimatisiert

Auf den U-Bahn-Linien U1 bis U4 sind alle modernen V-Züge klimatisiert. Das entspricht der Hälfte unserer Züge auf diesen Linien. Ein V-Zug besteht - im Unterschied zum Silberpfeil - nicht aus getrennten Waggons, sondern ist durchgängig begehbar; von außen erkennen Sie ihn an dem roten "Band" an der Front und an den Seiten. Die älteren Silberpfeile haben keine Klimaanlage; sie werden ab 2020 schrittweise durch den X-Wagen ersetzt, der selbstverständlich serienmäßig klimatisiert sein wird.

U6: Jüngere Generation ist serienmäßig klimatisiert - Nachrüstung läuft

So wie beim ULF sind bei der U6 nur die Fahrzeuge der jüngeren Generation serienmäßig mit einer Klimaanlage ausgestattet (knapp die Hälfte der Züge). Im Zuge unserer "Cooling"-Maßnahmen für die U6 rüsten wir nun auch die Wagen der ersten Generation (Type T) mit Klimageräten aus, die heizen und kühlen können. Die Umstellung ist 2020 abgeschlossen, dann sind alle U6-Züge klimatisiert.

Ob ein U6-Waggon klimatisiert ist, erkennen Sie am besten durch einen Blick auf die Fenster: Ein nicht klimatisierter Wagen hat Lüftungskiemen an den Fenstern. Sie leiten einen Luftstrom durch den Wagen und sorgen so für Abkühlung. Ein klimatisierter U6-Wagen hat keine Lüftungskiemen an den Fenstern; dafür befinden sich (innen) oben an der Decke Luftdüsen, aus denen die gekühlte Luft strömt (kleine "Löcher" in der Decke, siehe Bilder unten).

Die Farbe der Haltestangen ist auch ein Hinweis, wenn auch nicht mehr so eindeutig wie früher. Zur Erinnerung: Früher waren die Stangen in nicht klimatisierten U6 und ULF (ausschließlich) grau (ausschließlich gelb in Wagen mit Klimaanlage). Im Zuge der Instandhaltung werden aber auch in nicht klimatisierten Fahrzeugen die Haltestangen durch gelbe ersetzt. Für Sie bedeutet das: Wenn Sie in einem Wagen graue Haltestangen sehen, ist er nicht klimatisiert. Also kurz gesagt: graue Haltestangen = keine Klimaanlage.

Kühlung für nicht klimatisierte U6-Garnituren

Wir haben uns viele Gedanken gemacht, wie wir den Komfort in nicht klimatisierten Zügen verbessern können. Im Sommer 2018 kündigte Öffi-Stadträtin Ulli Sima eine Reihe von Maßnahmen an, um in den älteren, nicht klimatisierten U6-Garnituren kühlere Temperaturen zu schaffen. Ein Test mit Klimageräten, die heizen und kühlen, ist positiv verlaufen. Wir arbeiten nun mit Hochdruck daran, die Geräte einzubauen. Die Umstellung wird im Sommer 2020 abgeschlossen sein.

Bis dahin sorgen Lüftungskiemen und Sonnenschutzfolien an den Fenstern für Abkühlung in den nicht klimatisierten Waggons. Der Luftstrom und die Reduzierung der Sonneneinstrahlung senken die Temperatur in den Fahrzeugen um bis zu 4°C.

In der warmen Jahreszeit sind auf der U6 gemischte Züge im Einsatz, also eine Kombination von klimatisierten und nicht klimatisierten Wagen. Wir kommen damit dem Wunsch unserer Fahrgäste nach, möglichst in allen Zügen klimatisierte Wagen anzubieten. Es kann aber natürlich trotzdem vorkommen, dass reine „mit/ohne“-Züge unterwegs sind.

Mehr zu den Kühlmaßnahmen auf der U6

Was ist eigentlich eine Klimaanlage?

In der warmen Jahreszeit ist der Begriff "Klimaanlage" in aller Munde. Wir wollen uns hier einmal genauer anschauen, was das eigentlich ist.

Wenn die Leute von einer Klimaanlage sprechen, meinen sie meistens "kühlen". Das ist aber nur die halbe Wahrheit, denn eine Klimaanlage kann kühlen und heizen. Wichtig dabei: Eine „echte“ Klimaanlage kann eine frei wählbare Temperatur erreichen. Beim Kühlen entzieht sie der Luft Feuchtigkeit, beim Heizen führt sie ihr Feuchtigkeit zu.

In diesem Sinne sind unsere Anlagen keine echten Klimaanlagen, denn sie können keine beliebige Temperatur erreichen und beim Heizen können sie die Luft nicht befeuchten. Unsere Klimaanlagen können die Temperatur im Fahrzeug um rund 5°C absenken. Daher sprechen wir korrekterweise von "Fahrgastraumtemperaturabsenkungsanlagen". Weil das aber ein ziemlich sperriges Wort ist, bleiben wir zwecks besserer Lesbarkeit beim allgemein gebräuchlichen Begriff Klimaanlage.

Wie funktionieren unsere Klimaanlagen? Und warum kühlen sie nicht stärker?

Das Wichtigste vorweg: Die Leistungsfähigkeit einer Klimaanlage wird durch ihre Größe und ihr Gewicht bestimmt. Kurz gesagt: Je stärker die Anlage kühlen soll, desto größer muss sie sein (und umso schwerer ist sie und umso mehr Kühlmittel verbraucht sie). Da bei Niederflurfahrzeugen die Komponenten auf dem Dach verbaut sind, gibt es eine natürliche Grenze, wie groß und schwer eine solche Anlage sein kann - und damit wie stark sie kühlen und heizen kann.

Die Klimageräte in unseren Fahrzeugen sind für die Größe und Tragfähigkeit unserer Fahrzeuge konstruiert. Das heißt, sie sind so groß und schwer, wie das bei unseren Fahrzeugen möglich ist. Und damit ist auch die Kapazität (Kühl- bzw. Heizleistung) der Anlagen begrenzt.

Wie bereits erwähnt, können unsere Anlagen die Temperatur im Fahrgastraum gegenüber der Außentemperatur um einige Grad absenken (rund 5°C). Eine stärkere Kühlleistung ist mit Geräten dieser Größe nicht möglich.

Für eine stärkere Kühlleistung bräuchten wir größere Anlagen. Diese würden - wie beschrieben - auf dem Dach unserer Niederflurfahrzeuge keinen Platz finden, und sie wären viel zu schwer. Abgesehen davon wäre eine stärkere Kühlung auch aus gesundheitlichen und ökologischen Gründen nicht sinnvoll: Starke Temperaturunterschiede sind für den menschlichen Körper nicht gesund, und wir achten auf die Umwelt und wollen nicht so viel Kühlmittel verbrauchen.

Unsere Klimaanlagen sind HKL-Anlagen (Heizen, Kühlen, Lüften)

Unsere Klimaanlagen sind so genannte HKL-Anlagen, das steht für Heizen - Kühlen - Lüften. Das heißt: Je nach Temperatur lüftet, kühlt oder heizt die Anlage.

  • Bei einer Temperatur von ca. 18-24°C lüftet die Klimaanlage.
  • Über ca. 24°C kühlt die Klimaanlage.
  • Unter ca. 18°C heizt die Klimaanlage.

Das gilt für alle unsere Fahrzeuge, in denen es eine Klimaanlage gibt (Bus, Bim, U-Bahn).

Wie stark die Anlage kühlt/heizt, bestimmt das Steuergerät der Klimaanlage. Innen und außen am Fahrzeug sind Sensoren angebracht, die ständig die Temperatur messen. Diese Daten laufen im Steuergerät zusammen, das die richtige Temperatur für den Fahrgastraum berechnet.

Unser Klimatechniker Rudi Kurz erklärt, wie eine Klimaanlage beim ULF funktioniert.

Häufige Fragen zu unseren Klimaanlagen

Es gibt viele Fragen und vielleicht noch mehr Gerüchte rund um die Klimaanlagen in den Öffis. Hier die häufigsten.

Wann wird die Klimaanlage eingeschaltet?

Unsere Anlagen sind IMMER eingeschaltet, das ganze Jahr über. Je nach Temperatur lüften, heizen oder kühlen sie. Das gilt für alle Fahrzeuge, die eine Klimaanlage haben (Bim, Bus, U-Bahn).

Wer stellt die Temperatur ein?

Das macht die Klimaanlage. Sie regelt die Temperatur im Fahrzeug vollautomatisch. Dafür gibt es innen und außen am Fahrzeug Temperaturfühler. Sie messen ständig die Temperatur und schicken die Daten an das Steuergerät der Klimaanlage. Dieses berechnet jeweils die richtige Temperatur für das Fahrzeug.

Unsere FahrerInnen/LenkerInnen haben keine Möglichkeit, die Temperatur im Fahrzeug zu beeinflussen ("kälter/wärmer drehen"). Das macht ausschließlich die Klimaanlage, und zwar vollautomatisch.

Warum ist es manchmal trotz Klimaanlage heiß?

Wie schon gesagt, besitzen unsere Anlagen die Kapazität, die Temperatur im Fahrgastraum um ein paar Grad abzusenken (rund 5°C). Wenn es draußen sehr heiß ist und die Temperatur weit über 30°C liegt, ist die gefühlte Abkühlung natürlich nicht so stark, weil es dann auch in der gekühlten Bim über 30°C haben wird. Eine stärkere Abkühlung können und wollen wir aus den oben genannten Gründen nicht erzielen.

Warum es so schwierig ist, in den Öffis die richtige Temperatur zu finden, erklärt unser Klima-Experte Alexander Facco in diesem Video.

Wenn Sie es noch genauer wissen möchten, hören Sie doch in unseren Podcast zum Thema Klimaanlagen rein (Dauer: ca. 30 Minuten).

Wenn Sie in einem ULF unterwegs waren, in dem es heiß war, handelt es sich höchstwahrscheinlich um einen ULF ohne Klimaanlage. Wie bereits beschrieben haben nur die jüngeren ULF eine Klimaanlage, nicht aber die der ersten Generation.

Und wenn die Klimaanlage kaputt ist?

Unsere Fahrzeuge und auch die Klimaanlagen werden laufend gewartet, aber natürlich kann es einmal vorkommen, dass eine Anlage defekt ist. In diesem Fall informieren Sie bitte die/den FahrerIn/LenkerIn, wir prüfen das umgehend.

Oft erreichen uns allerdings Beschwerden, bei denen es sich um ein Fahrzeug handelt, das gar keine Klimaanlage hat. Vielen Fahrgästen ist nicht bewusst, dass nach wie vor Bims und U-Bahnen ohne Klimaanlage unterwegs sind. Wie bereits beschrieben liegt das daran, dass unsere Schienenfahrzeuge weit über 30 Jahre im Einsatz sind; die älteren Modelle „ohne Klima“ stammen aus einer Zeit, als man noch keine Klimaanlage brauchte.

Aber mein Auto schafft die Kühlung einwandfrei. Warum nicht die Öffis?

Kurz gesagt: Weil bei Ihrem Auto die Türen während der Fahrt geschlossen bleiben und nicht so viele Menschen mitfahren.

Wie Sie sicher wissen, arbeitet eine Klimaanlage am besten in geschlossenen Räumen. Genau das ist bei den Öffis aber nicht der Fall: Bei jeder Haltestelle werden die Türen geöffnet und heiße Luft kommt herein. Zudem ist jeder Fahrgast eine Wärmequelle, die durchschnittlich 120 Watt Energie abgibt; bei rund 100 Personen in einer Bim kommt da schon Einiges zusammen. Außerdem bietet ein so großes Fahrzeug wie eine Straßenbahn der Sonne eine große Angriffsfläche, es heizt sich viel stärker auf als ein Auto.

Um auf den Vergleich mit dem Auto zurückzukommen, stellen Sie sich doch bitte Folgendes vor: Sie holen Ihr Auto aus der kühlen Garage und fahren los. Schon nach ein paar hundert Metern bleiben Sie stehen und öffnen alle Türen. Außerdem legen Sie einen Haufen Heizdecken hinein. Das wiederholen Sie alle paar hundert Meter, den ganzen Tag lang. Was denken Sie: Ist Ihr Auto immer noch kühl? Und wie viel Energie verbraucht Ihre Klimaanlage?

Was wir damit sagen wollen: Es ist viel schwieriger, öffentliche Verkehrsmittel zu kühlen als private PKW, die vergleichsweise klein sind und während der Fahrt geschlossen bleiben.

Wir haben das in einer Grafik veranschaulicht:

Warum gelingt es in anderen Ländern, die Öffis stärker zu kühlen?

Je stärker eine Klimaanlage ist, desto größer ist sie (und umso mehr Kühlmittel braucht sie). Unsere Klimageräte sind für unsere Fahrzeuge dimensioniert - das heißt, sie sind so groß und schwer, wie es für unsere Fahrzeuge möglich ist.

Für eine stärkere Kühlleistung bräuchten wir größere Geräte, die würden aber auf dem Dach unserer Fahrzeuge keinen Platz finden und wären außerdem zu schwer. In anderen Städten sind die Fahrzeuge größer, da ist mehr Platz, um größere und schwerere Klimageräte unterzubringen.

Warum wird bei Fahrzeugen ohne Klimaanlage nicht nachträglich eine eingebaut?

Das liegt ebenfalls an der Größe und am Gewicht der Anlagen. Ein einziges HKL-Gerät wiegt rund 400 Kilogramm. Bei einem langen ULF müssten sechs Geräte verbaut werden, das entspricht fast 2,5 Tonnen an zusätzlichem Gewicht! Ältere Fahrzeuge wurden nicht für dieses Gewicht konstruiert, man kann es also nicht einfach „oben drauf“ packen. Außerdem befinden sich auf dem Dach von Niederflurfahrzeugen ohne Klimaanlage bereits viele andere technische Komponenten, für ein zusätzliches Gerät ist da kein Platz.

Keine Klimaanlage? Fenster auf!

In Zügen ohne Klima können auch unsere Fahrgäste dazu beitragen, die Temperatur erträglicher zu gestalten: Bei Hitze sollten alle Fenster geöffnet sein, damit frische Luft hereinkommt. Auch das sorgt für Abkühlung.

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Kommentare (57)

  • Bei einem klimatisierten ULF gibt es nur wenige Schiebefenster. Man kann sie öffnen, falls die Klimaanlage ausfällt. Im Normalfall sollen sie geschlossen bleiben, damit keine warme Luft hereinkommt.

    Genau diese Schiebe Fenster in Klimatisierten ulfs werden von Fahrgästen immer geöffnet. Warum gibt es dohrt nicht wie in den Klimatisierten u6 Zügen Schlösser an den Fenstern?

  • Gerade wenn es draußen gar nicht mehr so warm ist sind die Fahrzeuge oft noch viel zu stark gekühlt! Aktuell hat es nach dem Gewitter stark abgekühlt und ist gar nicht mehr warm. In der U6 läuft die Kühlungsanlage trotzdem auf Hochtouren und es hat gefühlt nur ca. 16 Grad im Waggon!!!
    Kann man die Klimaanlagen nicht so einstellen dass eine Temperatur von 21 Grad nicht unterschritten wird?
    Freundliche Grüße
    Wolfgang Kube

      • Hallo, nicht alle unsere Fahrzeuge haben eine Klimaanlage (auch nicht alle Niederflurbims). Wenn ein Fahrzeug eine hat, dann läuft sie jetzt auch und sogar auf Hochtouren 😉

    • Das is nicht die Klimaanlage sonder die Lüftung die läuft zwischen 18 und 24 Grad und kommt von der selben Stelle wie die Klimaanlage und ist auch klate luft nur ist bei der Lüftung das gebläse schwächer

  • Die Temperatur in der u6 ist täglich unerträglich!!! Ich fühle mich wie in der Sauna 😕 unter diesen Umständen muss man sich echt überlegen ob man sich weiterhin die Jahreskarte kaufen soll oder nicht lieber doch auf das Auto umsteigen muss 🤔

  • In den klimatisierten Straßenbahnwägen („neuer Ulf“) auf den Linien 10, 52 und 60 sind trotz laufender Klimaanlage permanent Fenster geöffnet, damit die Außenluft gut gekühlt wird, zu Lasten des Klimawandels und der zahlenden Fahrgäste, merkwürdigerweise ist es immer so, dass in den Straßenbahnwägen das erste Fenster ganz vor und das letzte Fenster ganz hinten geöffnet sind. Trotz der angeschriebenen Hinweise „öffnen nur zur Notbelüftung bei defekter Klimaanalge“ reissen permanent Leute die Fenster auf, als wollten sie gar nicht verstehen, das die Bahnen klimatisiet sind, warum baut ihr an den Fenstern keine Vierkantschlösser ein um sie abzuschließen?

  • Guten Tag,
    als regelmäßige Benützerin der Linie 13A fällt mir auf dass es, obwohl ich nicht kälteempfindlich bin, oft zu kalt ist und vor allem unangenehm zieht. Wie zum Beispiel gestern am Abend.
    Ein Fahrer hat mir auf Nachfrage gesagt, dass die Klimaanlage nur ein/bzw. ausgeschaltet werden kann, und es keine weitere Einstellungsmöglichkeit gibt.
    Ich hab´ja prinzipiell nichts gegen Klimaanlagen, aber muss es so kalt sein ???

    Mit freundlichem Gruß,
    Maria Marchart

  • Ich weiß nicht ob es Unterschiede in der Temperatur gibt zwischen 13 A auf der einen Seite und 10, 52, 60 auf der anderen Seite gibt. Grundsätzlich gilt, dass die Temperatur -gering- unter der Außentemperatur liegen sollte, wenn man z. B. von 35 *C Außentemperatur die Innentemperatur auf 15*C herunterkühlt ist das natürlich zu krass, wobei das in Wien nicht der Fall ist, machen aber viele z. B. in ihren eigenen Autos und wundern sich dann wenn ihnen beim Aussteigen schwindelig wird. Aber wenn jemand meint, in den klimatisierten Straßenbahnwägen die Fenster aufreissen zu müssen, dann könnte er wenigstens den Anstand haben, das Fenster, das er geöffnet hat bevor er aussteigt auch wieder zu schließen und nicht einfach offen zu lassen! Aktuell redet die halbe Welt von den Problemen mit dem Klimawandel, wenn man bei laufender Klimaanlage mit offenen Fenstern herumfährt ist das einfach nur unnötige Energieverschwendung die den Klimawandel anheizt, und das ist dann auf die Erderwärmung bezogen „einer der vielen Tropfen, die das Fass zum überlafen bringen“.

  • Laut Grafik am Anfang dieses Blogs sind 49% der U-Bahn Züge klimatisiert. Ich hatte bisher immer den Eindruck, dass die klimatisierten Züge relativ gleichmäßig verteilt werden, d.h. dass meist abwechselnd ein klimatisierter und danach ein unklimatisierter Zug kommt. Allerdings fällt mir in letzter Zeit auf, dass auf der U3 Richtung Simmering immer mehrere unklimatisierte Züge hintereinander fahren. Auch in aller Früh (ich fahre knapp nach 7:00) ist es in den Zügen so heiß und stickig, dass es mich immer einiges an Überwindung kostet, dort einzusteigen. Heute war ich etwas früher dran und hatte Lesestoff dabei, sodaß
    ich das Ganze ausgesessen habe: Nach 4 (!) unklimatisierten Zügen kam endlich einer mit Klima. Könnte man die vorhandenen Züge nicht besser einteilen? Zwischen Schwitzen in der heißen Wohnung und Schwitzen im heißen Büro wäre es schon erholsam, wenigstens in der U-Bahn nicht schwitzen zu müssen.

  • Coole Idee das mit der Klimaanlage, ist es aber vielleicht manchmal zu viel. Oft ist mir in den Bussen kalt. Warum muss die Klimaanlage Abends wie heute, wo es draußen 25 Grad hat, eingeschaltet sein? Man merkt, dass viele Leute nicht beim Fenster sitzen wollen, da es da Ihnen zu kalt ist. Ich persönlich habe in meiner Tasche immer eine Bluse mit, falls mir im Bus zu kalt ist.

  • Großartig, was Sie da bieten, ich war am Wochenende in Wien, in Bus und U-Bahn beste Luft. Liebe Wiener, wenn Ihr mal nach Berlin kommt, dann nimmt Wechselkleidung am Tag mit. Die S-Bahnen gehen gar nicht, U-Bahn eine Katastrophe, nur die niedrigen Bussen haben Klima, Doppeldecker nicht.

        • Das sollte die Moderation mal mit der gesamten Wiener Linien Belegschaft besprechen. Für wen kann das angenehm sein bei über 30° in den Eis kaltes öffentliches Verkehrsmittel einzusteigen? Klar verkühlen sich da die Leute beziehungsweise Kinder

  • Die Prozent Angaben für die U Bahn bezweifle ich. Fahre regelmäßig mit U1, U3 da werden einige alte Züge eingesetzt. Würde mich iInteressieren wie viele Neue 2020 kommen. (2)? Bei 30 bis 35 bestellten Zügen wie wollen Sie alle alten Züge tauschen, sind sicher mehr eingesetzt? Wie lange dauert der Umstieg werden die Intervalle erhöht?

  • Das hier ist ja nicht wirklich ein aktiver Blog da ja kaum Einträge und Kommentare aber so ist es eben. Irgendwie witzig und nicht auf die angenehme Art und Weise finde ich, dass Ende Mai, Anfang Juni als es noch nicht so drückend heiss war wie jetzt die meisten Garnituren der Strassenbahnlinie 37 klimatisiert und gekühlt waren. In den letzten Tagen und bei viel höheren Temperaturen und stärkerer Luftfeuchtigkeit ist – wenn man Glück hat – jeder vierte, fünfte Zug klimatisiert. Keine Ahnung, wer so was veranlasst und aus welchen Gründen das so gemacht wird. Mitgedacht hat da niemand und da es auch bereits letztes Jahr so war, denke ich nicht, dass sich da bei den Verantwortlichen irgendwer was denkt. Absolut unverständlich dieses Verhalten, diese wohl ganz spezielle Logik.

    • Hallo, wir kühlen im Vergleich zur Außentemperatur um höchstens fünf Grad. Ein größerer Temperaturunterschied kann für manche Fahrgäste ungesund sein. Deshalb ist es in den Fahrzeugen auch wärmer, wenn es draußen sehr heiß ist. Alle klimatisierten Fahrzeuge sind natürlich unterwegs.

      • Mag ja sein dass die Wiener LInien zur Aussentemperatur in den Zügen um 5 Grad kühlere Luft bringt. Bloss es fahren ja kaum klimatisierte Züge auf der Linie 37 – wie gesagt wenn dann wenn man Glück hat jeder vierte oder fünfte. Das wurde wohl in meinem Kommentar absichtlich oder unabsichtlich überlesen aber im Grunde war klar, dass hier seitens der Wiener Linien nur irgendwelche SchisselSchasselAntworten kommen. Als Kunde hat man eh keine Chance – hauptsache kassieren und hart sein zu den Leuten die mal einen Fahrschein vergessen. Ja ja das ist Wien und seine Bürokraten.

        • Auf der Linie 37 sind einige klimatisierte Niederflurstraßenbahnen unterwegs und es werden immer mehr, da wir ja neue Fahrzeuge ankaufen mit Klimaanlagen.

  • Vielleicht sollte der Expedit die Klimafahrzeuge auch sinnvoll einteilen – haben am 28.6. gegen 18:30 bei der U2 Station Aspernstraße vergeblich zwei U-Garnituren fahren lassen, in der Annahme, dass zumindest der dritte Zug eine klimatisierte V-Garnitur sein wird… Vergeblich, jetzt haben wir eine gute Viertelstunde verschwendet und schwitzen uns erst recht unseren Weg in die Stadt!!!

  • Also die Wiener Linien gehören ja mit einer Sammelklage verklagt – jedes Jahr das gleiche Theater – viel zu wenig klimatisierte Straßenbahnen und U6 Wägen – und jetzt kommt es noch besser beim 31er/30er/25er wurden die alten Wägen mit den großen Schiebefenstern durch alte D-Wagen Garnituren mit kleine Kippfenster ersetzt….da muss ma sich echt fragen, geht es noch? Jeder zahlt für die Jahreskarte gleich viel und auf manchen Linien wird man nach wie vor DISKRIMINIERT! Die Stadt WIEN soll endlich mal Steuergelder in die Hand nehmen und diese sinnvoll für die Nachrüstung für Klimafahrzeuge einsetzen bzw. die WIENER LINIEN sollen sich endlich mal bewegen und was tun….lahme Ausreden lesen wir User Jahr für Jahr!!!!! Das ist nicht der erste heiße Sommer….und jeder wieder Sommer wird heißer – wollt´s uns alle umbringen?

    • Hallo, wir investieren jedes Jahr rund 75 Millionen Euro in moderne und klimatisierte Fahrzeuge, die die alten schrittweise ersetzen. Alle klimatisierten Fahrzeuge verteilen wir gleichmäßig im Netz.

  • Den Wahrheitsgehalt des Beitrags der Wiener Linien halte ich für ein Gerücht. Würde die Sache mit den „Temperaturfühlern“ funktionieren, hätte man nicht das Gefühl, beim Betreten der Staßenbahn in eine Sauna zu steigen. Und vor allem bei der Straßenbahn ist zu bemerken, dass im Hochsommer scheinbar noch zusätzlich heiße Luft in den Zug geblasen wird, während man im Winter zum Ausgleich mit kalter Luft verwöhnt wird.
    Anders verhält es sich mit den Bussen, bei denen man bei einer Außentemperatur von über +30 Grad Celsius oft das Gefühl hat, man würde in eine fahrbare Tiefkühltruhe einsteigen. Von wegen „Temperaturfühler“ mit einem Spielraum von 5 Grad. Lächerlich. Wer eine Fahrt mit einer dieser Tiefkühltruhen übersteht, ohne sich eine Erkältung im Sommer einzufangen, der verfügt über eine wirklich gute Konstitution.

      • Bei den Unterirdischen (U3!) ist leider das Gegenteil der Fall. Wie die „Kühlbusse“ sind sie sehr kalt eingestellt u laut (einigen) FahrerInnen nicht regulierbar. Außerhalb der Stoßzeiten ist das für Kreislauf u Immunsystem jedes Mal eine Meisterleistung verbunden mit einem Hitze- & Schwitzeschock beim Aussteigen – sehr problematisch für Kleinkinder und Ältere! Verschwitzt (von draußen) in der Kälte zu stehen ist zudem extrem unangenehm, vor allem die Zugluft! Insofern halt ich die 5 Grad Kühlung für ein gerücht, genauso wie dei Kälte/Wärmefühler…

  • Ich dürfte zu einer Minderheit gehören, aber mir ist es in den klimatisierten Bussen, Straßenbahnen und U-Bahnen viel zu kalt, obwohl ich mit Schal und Weste ausgerüstet bin. Wenn ich es nicht eilig habe, warte ich auf eine alte Garnitur, doch das geht nicht mehr lange. Wirklich nur fünf Grad Temperaturdifferenz zu außen? Ich kann es kaum glauben.
    Angesichts der Klimadebatte würde mich interessieren, wie viel mehr Energie durch die Klimatisierung der Fahrzeuge verbraucht wird.

  • Eigenartig finde ich es nachdem es keine Geruchsbelästigungen in der UBahn geben soll, dass jetzt obwohl die Wiener Linien kein Geld f Plastikflaschen und Dosenpfandautomaten haben, die es schon seit 2013in Peking gibt und nun auch in der Türkei -dass Geld da ist um sinnlos die UBahn zu besprühen mit chemischen unnatürlichen Gerüchen ,sprich Klosprays.

  • Leider verbreiten die WiLi hier weiter die Theorie, die nicht Praxis ist. Sehr wohl können Bim-Fahrer die Klima-Anlage ein und aus schalten. Nach dem ich mich beschwert habe, weil es ungefähr 32 Grad im Wagen war, hat der Fahrer die Anlage eingeschaltet, und nach wenigen Sekunden kam kühle Luft UND man hörte jetzt das Gebläse, vorher war es komplett still, z.B. an Haltestellen gut zu hören, denn es war die ganze Anlage aus. Aber man wird ja hier als dumm dargestellt, weil nur die Theorie zählt und nicht die reale Praxis, irgendeinen Hauptschalter für die komplette Klima-(HKL) Anlage wird es sicher schon geben. Kommt ja auch im Winter manchmal vor, dass die komplette Belüftung aus ist. Manche Fahrer interessieren sich aber auch eh nicht für die Fahrgäste, schauen (vor Fahrtantritt bzw. bei der Endhaltestelle) nicht, ob alle Fenster auf sind (bei unklimatisierten Wägen), aber ich soll es tun als Gast. Nur wie denn, wenn die Bim komplett überfüllt ist und ich gar nicht zu den Fenstern komm. Soll ich zu allen möglichen Leuten rufen, dass sie bitte dieses und jenes Fenster öffnen sollten? So voll wie manche Bims sind, müsste ich regelrecht schreien, um von den Menschen bei den Fenstern überhaupt gehört zu werden. Manche Fahrer von klimatisierten Bims sind auch so schlau, und machen an jeder Haltestelle alle Türen auf, auch wenn keiner rein will, und lassen dann die Türen so lange auf, bis es nach längerer Ampelschaltung wieder weiter geht, damit ja viel Hitze rein kommt. Zum Ausgleich lassen dann die Fahrer von unklimatisierten Bims dann die Türen schön zu, wenn man länger an einer Haltestelle steht. Aber ab und zu gibt es auch Fahrer, die es richtig machen. Statt Parfum in der U-Bahn hätte ich lieber besser geschulte Fahrer. Und weniger gestört rasende Busfahrer, wenn ich schon dabei bin.

    • Lieber Herr Volkers!
      Zu Ihrer Annahme, die Fahrer schalten willkürlich die Anlage ein und aus muss ich Ihnen mitteilen, dass es nicht im Interesse des Fahrpersonals ist sich freiwillig dem Unwillen unzufriedener Fahrgäste auszusetzen und sich beschimpfen zu lassen. Also ist dies eine Unterstellung Ihrerseits, dass der Fahrer ABSICHTLICH die Fahrgäste schwitzen lassen. Ich nehme an, dass ein Schutzschalter der Klimaanlage gefallen ist und nachdem Sie netterweise den Kollegen auf den Umstand aufmerksam gemacht haben, wird dieser den Schalter eingelegt haben , was die augenblickliche Kühlung des Fahrgastraumes erklären könnte. Bitte nicht immer alles negativ bewerten, wir sind alle bemüht unsere Jobs gut zu machen und werden dennoch immer für alle Pannen verantwortlich gemacht.
      Betreffend der Fensteröffnung muss man schon auf die Mithilfe der FahrGÄSTE zählen können, denn die Fahrer haben vorrangig bei den Wagenumsichten darauf zu achten ob sich irgendwelche SICHERHEITSMÄNGEL während der Fahrt ergeben haben, dann zusätzlich noch ob jemand Gegenstände vergessen hat und diese zu sichern (Kundenservice), ob am Wagenäußeren Schäden aufgetreten sind, usw. Oft braucht man auch die eine oder andere Minute um selbst mal durchschnaufen zu können, damit man sich wieder hochkonzentriert (denn das ist das WICHTIGSTE um seine Fahrgäste sicher von A nach B zu bringen) ins Verkehrsgetümmel zu stürzen. Die Fenster liegen auch deshalb in der Eigenverantwortlichkeit der Fahrgäste weil viele während der Fahrt entscheiden ob es ihnen zu kalt oder zu warm ist und dann die Fenster entsprechend manipulieren.
      Die schlauen Fahrer machen in jeder Haltestelle die Türen auf? Leider gibt es viele Fahrgäste, welche es einfach nur toll finden ein Knöpferl zu drücken, denen dann auch der Umstand sich ständig öffnender Türen ohne Fahrgastwechsel zuzuschreiben ist (zumindest zur Hälfte).
      Generell ist Ihrem Kommentar zu entnehmen, dass Sie im Großen und Ganzen sehr unzufrieden mit dem Personal der Wiener Linien sind, daher möchte ich Sie bitten Ihren Focus vermehrt auf die netten und zuvorkommenden Bediensteten zu legen, deren Job sowieso nicht einfach ist und sie sich über Gebühr bemühen hilfsbereit und kundenorientiert zu handeln, davon gibt es wirklich viel, viel mehr als die wenigen schwarze Schafe, welche Ihnen herausstechen. Mit Freundlichkeit und Verständnisbereitschaft lebt es sich auch viel angenehmer. MfG

  • Vielleicht sollte man den Leuten einhämmern das sie nicht dir Fenster bzw luftschlitze alle aufreißen sollen, dann funktioniert auch die Klima. Als ich vor 15 Jahren in Berlin war, hat dort in der Strassenbahn die Klimaanlage 1A funktioniert, war kühl wie im Supermarkt. 2019 in Wien, schwitzt man noch immer wie ein Pinguin in der Sahara in allen Öffis. Ist ein unpackbarer Zustand der sich nie bessert

  • wenn das so wäre, an welchem orientieren sie sich dann?? natürlich gibt es ein „durchschnittliches“ wärme- u kälteempfinden. wenn alle im gleichen wagon scheppern, ist es eindeutig zu kalt.
    bitte orientieren sie sich an der außentemperatur! der abkühlungsunterschied dürfte nicht mehr als 10grad sein. tatsächlich ist es an kühlen tagen wesentlich wärmer in der u bahn als an heißen tagen (von handy-app bestätigt) – wenn der unterschied immer 5 grad betragen würde, wäre das empfinden ja immer gleich.

  • Wir brauchen definitiv nicht mehr Kälte in den U-Bahnen, sondern eine bessere Regulierung!
    An heißen Tagen – 30+ – ist es viel zu kalt bzw. der Temperaturschied zu groß. Die U6 ist, bitte, kein Maßstab für die anderen – die fährt ja großteils oberirdisch, wie eine Straßenbahn.
    Und Danke, dass uns die „Beduftung“ erspart bleibt. Baut die Linien in den Außenbezirken aus und verbilligt die Karten, wenn ihr nicht wisst, wohin mit dem Geld..!

  • Wieso laufen die Anlagen nicht in den Endstationen wenn die Fahrer die Fahrzeuge verlassen und rauchen oder auf Ihren Mobiltelefonen spielen ?

  • Bim 18 Richtung Burggasse am 12. August 2019 um 15:42 im Wagen 747 – Außentemperatur 29 Grad, innen mehr als 30. Es ist keine Klimaanlage aktiv, es ist still in der Garnitur (kein Kompressor o.ä. zu hören). Ich hätte den Lenker gerne gefragt ob es ein technisches Problem gibt. Der Herr in der (vermutlich klimatisierten) Kabine will seinen Blick nicht in meine Richtung bewegen und ignoriert mich. Bitte um Aufklärung ob es tatsächlich einen technische Defekt gab – und wie die Information der Fahrgäste geregelt ist. Die Notbelüftung ist überall verschlossen. Eine Zumutung.

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