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9 Dinge, die ihr zu E-Scootern in den Öffis wissen müsst

E-Scooter liegen voll im Trend – Aber wie schaut es damit in den Wiener Öffis aus? Fakt ist: Nur zusammenklappbare Scooter dürfen mitgenommen werden! Was es außerdem zu beachten gilt, erklären wir euch in diesem Beitrag.

Seid ihr selbst oft mit dem Scooter unterwegs oder habt ihr euch schon mal einen E-Scooter ausgeliehen? Je mehr Scooter-Anbieter es in Wien gibt, desto häufiger stellt man sich die Frage, wie es mit Scootern bzw. E-Scootern in den Wiener Öffis ausschaut. Wir haben die wichtigsten Fragen für euch geklärt.

Was ist ein Scooter bzw. ein E-Scooter?

Die E-Scooters sind aus dem Wiener Stadtbild nicht mehr wegzudenken.

"Micro"-Scooter oder Tritt- bzw. Tretroller sind zweirädrige Kleinfahrzeuge mit einem Trittbrett. Sie werden durch eigene Muskelkraft betrieben. E-Scooter bzw. Elektro-Scooter funktionieren hingegen mit einem Motor und sind mit einer maximalen Geschwindigkeit von 25 km/h unterwegs.

Darf mein E-Scooter mit in die Öffis?

Wenn in unseren Öffis genügend Platz ist, darf der Scooter - richtig zusammengeklappt - transportiert werden.

Zusammengeklappte E-Scooter bzw. Scooter stufen wir als Handgepäck ein. Sie dürfen deshalb in allen U-Bahnen, Straßenbahnen und Bussen mitgenommen werden. Voraussetzung dafür ist, dass genügend Platz vorhanden ist und die anderen Fahrgäste nicht gestört werden. E-Scooter und Scooter, die man nicht zusammenklappen kann, nehmen wir allerdings nicht mit. Im Zweifelsfall haben unsere MitarbeiterInnen immer das letzte Wort.

Worauf muss ich beim Transport eines E-Scooters achten?

Die Sicherheit unserer Fahrgäste ist für uns sehr wichtig! Darum nehmen wir nur Scooter mit, die man zusammenklappen kann. Wenn du deinen zusammengeklappten E-Scooter mit in die Öffis nehmen willst, dann verstaue ihn am besten so, dass kein anderer Passagier dadurch gestört wird. Lege ihn am besten unter den Sitz bzw. lehne ihn gegen eine Trennwand. Wir empfehlen dir, deine mitgebrachten Gegenstände immer festzuhalten und sie nicht aus den Augen zu lassen.

Muss ich mich an bestimmte Zeiten halten, wenn ich meinen E-Scooter mitnehmen möchte?

Nein, die Mitnahme der zusammengeklappten E-Scooter ist nicht an bestimmte Uhrzeiten gebunden. Anders als Fahrräder, die zu den Stoßzeiten nicht in der U-Bahn transportiert werden dürfen, gelten zusammenklappbare Scooter als Handgepäck. Scooter und E-Scooter, die nicht zusammengeklappt werden können, nehmen wir aus Sicherheitsgründen nicht mit.

Was es sonst noch bei der Mitnahme von Fahrrädern in den Wiener Öffis zu beachten gibt, könnt ihr in diesem Beitrag nachlesen.

Darf ich mit dem E-Scooter in der Station fahren?

Das ist nicht erlaubt: fahren in den Stationen ist verboten!

Nein! E-Scooter dürfen am Bahnsteig, im Haltestellen-Bereich und in unseren Stationen nur geschoben bzw. getragen werden. Auch Radfahren, Inlineskaten und so weiter können wir nicht erlauben, weil es eine Gefahr für dich und andere Fahrgäste darstellt.

Kann ich meinen E-Scooter am Bahnsteig parken?

Schieben am Bahnsteig ist erlaubt, vor der Fahrt muss er zusammengeklappt werden.

Das Abstellen bzw. Parken von Scootern ist aus Sicherheitsgründen sowohl am Bahnsteig, in unseren Haltestellen sowie in der gesamten U-Bahn-Station nicht erlaubt. Alle unser Fahrgäste sollen sicher ein- und aussteigen können.

Darf mein E-Scooter mit auf die Rolltreppe?

Ja, er darf – zusammengeklappt, versteht sich. Wie für jedes Handgepäck gilt, dass auf andere Fahrgäste Rücksicht genommen werden muss und niemand dabei behindert wird.

Gelten für E-Scooter dieselben Regeln wie für Fahrräder?

Vor dem Gesetz sind E-Scooter und Fahrräder zwar gleichgestellt. In den Beförderungsbedingungen der Wiener Linien gelten für E-Scooter eigene Regeln. Scooter bzw. E-Scooter dürfen nicht mitgenommen werden. Eine Ausnahme gibt es: Ist dein Scooter zusammengeklappt, stufen wir ihn als Handgepäck ein. Das sind Gegenstände, die während der Fahrt auf dem Schoß oder in der Hand gehalten werden können, ohne andere Fahrgäste zu behindern, zu belästigen oder zu gefährden. Deshalb dürfen zusammengeklappte E-Scooter in allen Verkehrsmitteln und ohne eine zeitliche Begrenzung mitgenommen werden, während Fahrräder nur zu speziellen Zeiten mit in die U-Bahn dürfen.

Brauche ich ein Extra-Ticket für meinen E-Scooter?

Nein, E-Scooter im zusammengeklappten Zustand gelten als Handgepäck und dürfen kostenlos mitgenommen werden. Für deinen E-Scooter brauchst du also keine zusätzliche Fahrkarte – du selbst musst natürlich einen gültigen Fahrschein haben, um die Öffis zu benutzen. 😉

Falls ihr euch unsicher seid, ob euer Gefährt Öffi-tauglich ist, könnt ihr euch immer an die MitarbeiterInnen vor Ort wenden.

Hier nochmal ein kleiner Schummelzettel für den richtigen Umgang mit dem Scooter
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Kommentare (31)

  • also das mit dem zusammenklappen ist unsinn, wenn ich meinen roller (10kg) in der hand halte, bin ich eher eine gefahr für andere fahrgäste, als wenn er im stehbereich aufgeklappt gehalten wird. ähnlich wie bei den rucksacktouristen, bloss dass der roller vorn und hinten 40cm raussteht… aber bitte, wies ihr glaubts *augenverdreh*

    die linzer haben e-roller komplett verboten, sogar zusammengeklappt (die regelung wird mündlich transportiert, in die beförderungsbedingungen hats der passus scheinbar noch nicht geschafft…)
    dank deren rauswurf weiß ich jetzt dass ich mit dem e-roller sogar deutlich schneller als die straßenbahn vom mühlkreisbahnhof zum hauptbahnhof komme (radroute) *g*

  • Ich muss meinen Vorredner(innen) absolut zustimmen. Ein zusammengeklappter Roller ist kaum zu Händeln und stellt eine deutlich größere Gefahrenquelle dar, als ein offener Roller. Bitte als nächstes große Koffer mit Rollen nur auf dem Schoß transportieren lassen. Bitte diese unsinnige Reglung im Sinne der bereits gemachten Vorschläge anpassen. Abgesehen von dieser unsinnigen Reglung sollte aber auch angemerkt werden, dass es sich bei den Wiener Linien um einen erstklassigen Transport Dienstleister handelt!

  • nur nicht! ich bin krankenschwester in der hauspflege und bin schon etwas in die jahre zu kommen.
    lebe in mariahilf und betreue klienten in döbling, alsergrund hernals und währing.
    ich muss um 5 oder 6 aus dem haus, komme um 13 uhr zurück in meine karge pause und muss zum
    spätddienst um 16 uhr wieder los.
    mit dem fahrrad geht es also nicht. das ständige aufpassen meinen klienten keinen corona mitzunehmen,
    keine möglichkeit in den öffis sein notfrühstück zu sich zu nehmen (4 uhr frühstücken , da streikt mein magen) der zeitdruck im dienst und die eigentliche arbeit: da bin i ch froh, meinen tretroller zu haben!

  • ich habe mir den roller angeschafft, weil ich 60 bin und der ambulante krankenpflegedienst anstrengend ist.
    morgens um 4 ist frühstück für meinen magen noch nicht möglich, um 5 uhr aus dem haus in mariahilf,
    einsätze in döbling,alsergrund, hernals und währing. mit ständiger zusatzbelastung, meinen klienten keinen
    corona mitzubringen durch fahrlässige oder depperte öffinutzer.
    also nüchtern durch die stadt mit den terminen im nacken. meinen scooter zusammenzulegen und wieder
    aufzubauen dauert etwa 8 minuten. in der werbung sah das einfacher aus. ihn dann zusammengeklappt über
    die schulter zu tragen ist auch ein solcher werbegag.
    ihn zusammengelegt in u-bahn, bus und bim sicher zu transportieren: habe alle möglichkeiten probiert in
    diesen 4 jahren! die anordnungen der wiener linien haben nichts mit der realität zu tun und zeigen nur, dass
    die anordner selbst nicht aus erfahrungen schöpfen können.
    kommt diese „aktion scharf“ deshalb weil man sieht, dass ein sicherheitsabstand derzeit nicht eingehalten
    werden kann? warum öffnet man nicht in den bussen zumindest die beiden sitze hinter der fahrertrennscheibe? wo sollen hier die übertragungsmöglichkeiten sein?
    bin in neustift gestern rüde vor die wahl gestellt worden (tretroller zusammenklappen oder raus)
    das essverbot war mit vielen ankündigungen und hinweisen vorab begleitet, dieses verbot nicht!

  • Unglaublich unlogisch..musste gestern auch aus dem Bus, mein Scooter ist nicht klappbar + hat etwas größere Räder…würde nur außer den „Stoßzeiten“ fahren. Eigentlich eine unverständliche Schikane

  • Liebe Wiener Linien,

    ich habe einen E-Scooter, um trotz Jahreskarte meinen Verbleib in den Öffis so kurz wie möglich zu halten. Wenn ich den Roller mit reinnehme verbrauche ich deutlich weniger Platz als mit einem Fahrrad. Das Zusammenklappen hingegen kostet Zeit, das Tragen ist viel mühsamer und gefährlicher als das Rollen, und die Regeln fühlt sich daher irgendwie nach Schikane an.

    Wenn es keinen tieferen Grund für diese Regeln gibt daher meine Bitte, sie zu überdenken und eine praktikable und realitätsnahe Lösung zu finden.

    • Hallo Marin, zusammengeklappt braucht der Scooter weniger Platz und stört die anderen Fahrgäste nicht. Im Gegensatz zu Scooter, gibt es für Fahrräder strengere Regeln (bestimmte Zeiten, wann es mitgenommen werden darf und gewissen Einstiegstüren bei der U-Bahn). Wir bitten um dein Verständnis. Danke.

      • Hallo, zusammengeklappt verbraucht der Scooter vielleicht weniger Höhe.
        Die Fläche, die er verbraucht, ist aber natürlich die gleiche, wenn er auf den Rollen bleibt. Das Zusammenklappen macht ihn allerdings viel unhandlicher. Und das Handling ist dann schwieriger, weil man sich bücken muss, um ihn festzuhalten oder zu verschieben, um z. B. anderen Platz zu machen. Gleichzeitig will man die schmutzige Unterseite und Räder beim angreifen vermeiden.
        Das Platzargument greift zu kurz – durch den schmalen Lenker und die geringe Länge sind Scooter immer kleiner als Fahrräder. Wenn man mit den Beinen schulterbreit auseinander über Scooter steht verbrauchen sie kaum mehr Platz als man selber, und mit dem Lenker in der Hand kann mal viel agiler reagieren und Platz machen.

        Ich verstehe was ihr sagt, aber es macht nicht sehr viel Sinn wenn man es konsequent durchdenkt und den Reality Check macht.

  • Manche Tretroller, wie zum Beispiel meiner, lassen sich NICHT zusammenlegen !! Ist aber um 20 cm kürzer wie ein Rad und wenn der Lenker verdreht wird nur 17cm breit !! Fahradlenker hat 60cm Breite…ärgerlich+ unverständlich ein Verbot im Wiener (langem) Gelenk Autobus

  • Ich beziehe mich jetzt einmal auf das Foto, in genau diesem Beitrag der Wiener Linien. Das Foto soll zeigen, wie man den Scooter zusammengeklappt korrekt transportiert.

    Das Foto zeigt aber genau das Gegenteil, von dem, was die Wiener Linien erreichen wollen. Der Scooter ist zu lang für die Sitzbank. Er steht zum Teil im Mittelgang und ist dort eine höchst gefährliche Stolperfalle für andere Fahrgäste. Abgesehen davon ist ein derartiger Transport in den alten Silberpfeilen und in Straßenbahnen und Autobussen oft gar nicht möglich, weil man den Scooter gar nicht so unter den Sitz schieben kann.

    Und wie soll man den Scooter zusammengeklappt transportieren, wenn man keinen Sitzplatz hat? Mein Scooter hat eine Trageschlaufe, die ich benutzen würde. Ich würde dann mit dem Scooter zusammen einen guten Meter Platz in der Länge brauchen. In Corona-Zeiten mag das ein taugliches Mittel sein, um andere Fahrgäste auf Distanz zu halten. Platzeffizient ist es aber nicht.

    Wenn man Regeln aufstellt, sollte bitte auch praxisnah erprobt werden, ob sie auch praktikabel sind

  • Bitte alle Scooter, Tretroller vor dem Betreten eines öffentlichen Verkehrsmittels, dazu zählen auch Aufzuege, zusammenzuklappen!
    Warum müssen sich Fahrgäste sagen lassen: „Passen sie auf ihre Füße auf!“

  • Ich wurde vor kurzem mit meinem Tretroller unfreundlich aus dem leeren Bus geworfen (in den strömenden Regen), bis auf die 2 Kontrollore, dem Busfahrer und mir befand sich niemand im Bus. Das ist absolut unverständlich. Ein Kinderwagen nimmt viel mehr Platz weg und darf auch befördert werden. Ich habe seit Ewigkeiten immer eine Jahreskarte gehabt, aber nach dem Vorfall gekündigt. Sowas ist doch Schikane. Da fahr ich lieber gratis mit meinem Roller oder Rad. Pickts euch eure dämlichen Regeln und euer unfreundliches Personal am Bauch!

    • Hallo, danke für deine Nachricht. Es tut uns sehr leid, dass das passiert ist. Mit einem zusammengeklappten Roller kannst du natürlich den Bus nutzen. Wichtig ist, dass der Gegenstand niemanden behindert oder gefährdet.

  • Die Mitnahme von Scooter in den Öffis ist eine gute Sache! Die Kombination U-Bahn und E-Scooter ist sehr schnell und bequem. Was ich nicht verstehe, ist die Bedingung dass der Roller/Scooter zusammen geklappt werden muss. Am zweiten Bild sieht man deutlich dass die Frau den Scooter unter der Bank gar nicht mehr richtig halten kann. Wäre er nicht zusammen geklappt, könnte sie ihn am Lenker halten. Gerade die E-Scooter sind doch recht schwer und sie schleppen zu müssen ist meiner Meinung nach gefährlicher als der feste Stand auf zwei Rädern. Dazu kommt dass er stehend auch weniger Platz einnimmt. Vielleicht kann man das noch überdenken, aber ich weiß schon dass das Jammern auf hohem Niveau ist. 😉

    • mich persönlich würde ja einmal ein diesbezüglicher sicherheitstest interessieren…
      vor allem vollbremsung in diversen öffentlichen verkehrsmitteln.
      hausverstand ist ja ganz gut, und ich bin sicherheitstechnisch völlig auf ihrer seite, aber es fehlen den verantwortlichen eindeutig die diesbezüglichen erfahrungen, was bei der scootermenge die inzwischen in privater hand fährt, wohl eher früher als später beurteilt werden sollte…

  • Wertes Team der Wiener Linien,
    aus gegebenem mehrfachem Anlass muss ich Sie nun endlich darauf hinweisen, dass die Hausordnung/Beförderungsbedingungen auf Ihrer Internetseite im Widerspruch stehen zu denen in den U-Bahnstationen angebrachten Hinweistafeln: Auf der Website ist neuerdings zu lesen, dass (E-)Scooter in allen (?) Verkehrsmitteln befördert werden dürfen, in den U-Bahnstationen ist jedoch explizit ausgewiesen, dass die Beförderung von (E-)Scootern ausschließlich in den U-Bahnen, nicht jedoch in den Straßenbahnen und Bussen erlaubt ist!? Dieser Widerspruch führt zu Verwirrung und Missverständnissen und hat schon zu einigen heftigen Auseinandersetzungen sowohl zwischen einzelnen Fahrgästen als auch zwischen Lenkern und Fahrgästen geführt, da die Informationen nicht identisch sind!! Als Monats- bzw. nun Jahreskartenbesitzerin möchte ich Sie auffordern, diese uneinheitlichen Informationen im Sinne einer übereinstimmenden Regelung abzuändern! Und um Armin Thurnher vom Falter zu bemühen: Im Übrigen bin ich der Meinung, dass (E-)Scooter aus Platz- und Sicherheitsgründen ein absolutes No-Go in Bus und Straßenbahn sind! Und in der U-Bahn sind diese ebenso hinderlich wie störend. Gerne erwarte ich Ihre Stellungnahme und Rückmeldung!
    Mit besten Grüßen, Claudia Trainotti

    • Hallo, danke für dein Feedback und deine Nachricht. Scooter können transportiert werden, wenn sie zusammenklappbar sind.

  • Diese scooter sollte man wie Fahrräder zu Stoßzeiten verbieten. Beobachte beinahe täglich wie sie Auslöser für Gestolpere, Gedränge und Unmut anderer Fahrgäste sind. Zuklappen tut keiner. Rücksichtsnahme ist nämlich kaum mehr angesagt Heute. Und von den massenhaft verschmutzten Schuhen der anderen Fahrgäste weil der scooter-Heine drüber und dran rollt … wirklich in vollen Bahnen haben die nichts verloren.

  • Das zusammen klappen macht mal so gar keinen Sinn 😉 nur unhandlicher,realtitäts gerne Lösung für ein Realitäts fernes Unternehmen.

  • Als Anrainer im Einzugsgebiet einer U-Bahn-Starion habe ich es schon oft erlebt, dass rücksichtslose Radfahr- bzw. E-Scooter-Idioten zuerst einmal verbotenerweise am Gehsteig herumgeigen und dann gleich damit in den Aufzug der U-Bahn-Station hineinfahren (!) und NIEMAND kümmert sich wirklich darum…
    Fazit: E-Roller sind sowieso ein riesiges Ärgernis bzw. Sicherheitsproblem und gehörten eigentlich komplett abgeschafft, auf jeden Fall sollten aber die WL in den Stationen mehr kontrollieren und vor allem höhere Strafen verhängen!

  • Liebe Wiener Linien,
    JEDER der mit einen Scooter in der Ubahn unterwegs ist wird ihnen sagen dass er im aufgeklappten Zustand genauso viel Platz einnimmt wie im zusammengeklappten, nur kann man im zusammengeklappten Zustand VIEL schlechter reagieren auf etwaige Situationen (jemand möchte aussteigen, neben einem Platz neben,…) – im Regelfall bekommt ein Scooter-Fahrer sowieso keinen Sitzplatz und stellt sich an div. Stellflächen so an das man nicht stört. Den Scooter zusammengeklappt zu einem Sitzplatz mitzu nehmen ist unhandlich und alles andere als platzsparend. Vielleicht mal selber einen Praxistest machen und dann die Beförderungslinien anpassen, danke

  • Hallo Roman, im Gegensatz zum Fahrrad, darfst du den Scooter zu jeder Tageszeit mitnehmen. Da ist es auch nicht zu viel verlangt ihn so klein wie möglich zu machen. Die anderen Fahrgäste freuen sich, wenn du auf sie Rücksicht nimmst. Danke für deine Mithilfe.

  • Mein Tretroller (ohne Motor)ist nur 15 cm schmal wenn ich vor dem Einsteigen den
    Lenker mit EINEM Handgriff verdrehe,
    im Gegensatz zu einem Rad mit Lenkerbreite von 60cm !
    Hat 20″,16 “ Lufträder und ich trotztem 16cm kürzer wie ein Fahrrad.
    Habe an das Rathaus geschrieben, um den scooter präsentieren zu dürfen…
    Die Breite entspricht einer Schultasche von einem Volksschüler ! Sturer Standpunkt der Wr Linien

  • Ja, das entspricht meiner Erfahrung. Manchmal macht es Sinn ihn nicht einzuklappen. Und manchmal schon.
    Ich möchte ein „Miteinander. Dazu zählt auch dass Elektrofahrzeuge geduldet werden.. Aber das ist noch ein langer Weg…

  • Hallo, danke für dein Feedback. In Bus und Bim dürfen verfügen wir leider über keine Plätze, an denen Räder oder größere Roller sicher abgestellt werden können.

  • DAS verstehe ich auch NICHT !! Mein scooter (ohne Motor) hat grössere Räder; 20″+ 16 “
    Damit darf dieser in der U-Bahn NICHT mitgenommen werden, weil nicht klappbar !
    Aber jedes Fahrrad ist länger und das darf schon mit…!! Auch im Autobus wurde ich abgewiesen

  • Dem Kommentar von Roman kann ich mich nur anschließen. Ein Tretroller im aufgeklappten Zustand ist wesentlich leichter sowie sicherer zu handhaben als wenn dieser zusammengeklappt wäre.

    „Wiener Linien sagt:
    21. August 2019 um 12:52 Uhr
    Ein zusammengeklappter Scooter kann zum Beispiel zwischen den Beinen unterm Sitz verstaut werden.“

    Liebe Wiener Linien dieses Statement ist einfach lächerlich…
    Kleines Beispiel:
    Die Linie 51A (die ich regelmäßig benutze) wird von Hietzing aus meist von vielen alten Menschen befahren. Da ich grundsätzlich lieber stehe und auch keine Sitzplätze blockieren möchte (solltet ihr ja wissen mit eurer Durchsage, dass man Plätze für Personen freimachen solle die diese notwendiger brauchen…), stehe ich mit meinem aufgeklappten Roller im Bereich der Kinderwagenabstellplätze ganz am Rand, eine Hand an der Haltestange, die andere am Lenker des Rollers. Dort stehe ich sicher und bin niemandem im Weg. Außer dem herumbrüllenden Fahrer hat sich auch noch niemand bei mir beschwert… Ein zusammengeklappter Roller der z.B. am Boden liegt würde bei einer Notbremsung durch den halben Bus fliegen, da dieser nicht mit den Händen festgehalten werden kann. Nur noch wesentlich unsicherer wäre ein zusammengeklappter Roller den man in der Hand hält, dann ist man wirklich nicht mehr weit von einem Rammbock entfernt.

    Liebe Wiener Linien, startet einen Selbstversuch und begebt euch bitte mit einem Roller in die Öffis, ich glaube kaum dass ihr an dieser verfehlten Regelung festhalten könnt wenn ihr selbst einmal in der Situation wart…

  • Also ein zusammengeklappter Scooter ist wesentlich gefährlicher als ein offener. Die zusammengeklapzen sind viel schwerer zu bändigen.

  • Da gebe ich Ihnen Recht.
    Aber dann könnten Sie auch ein Telefon Verbot aussprechen. Denn es gab Vorfälle mit brennenden und explodierenden Akkus in Mobiltelefonen.

  • Das funktioniert noch viel besser, wenn ich ihn NICHT zusammenklappe. Ich führe euch das gerne vor.

  • Ja, das würde mich auch interessieren. Roller sind kleiner und leichter.
    Ist das ein weiterer Schritt der Politik-Hetze gegen Roller?

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    14 März 2022