Die meistgenutzte Buslinie Wiens kann während des U-Bahn-Baus nicht über die Kirchengasse fahren.

13A sucht neue Route

Während des Baus der künftigen U2-Station Neubaugasse kann der 13A nicht durch die Kirchengasse fahren. Auf der Suche nach einer neuen Route kommen wir an der Neubaugasse nicht vorbei, denn als Alternative wäre eine Teilung der Buslinie nötig.

Die meistgenutzte Buslinie Wiens ist eine wichtige Querverbindung, die sechs Bezirke miteinander verbindet: Rund 15 Millionen Fahrgäste legen jedes Jahr einen Teil ihres Weges mit dem 13A zurück. Das macht ihn zu einem „VIB“, einen „Very Important Bus“, dessen Linienführung Wien-weit von großem Interesse ist.

Kein Wunder also, dass schon viel diskutiert wurde, wo denn der 13A nun fahren soll, während entlang seiner aktuellen Strecke in den nächsten Jahren eine neue U2-Station entstehen wird. Denn eines steht außer Frage: Er muss ausweichen, wenn Mitte 2019 der U-Bahn-Ausbau rund um die Kirchengasse startet.

Zwei Herausforderungen, eine gemeinsame Lösung

Aber nicht nur der 13A braucht eine neue Route. Zeitgleich heißt es auch für die Fahrgäste rund um die U4-Station Pilgramgasse ausweichen auf andere Linien. Auch wenn der Großteil der Arbeiten für den künftigen U-Bahnknoten von U2 und U4 unter laufendem Betrieb erfolgt, muss die Station voraussichtlich ab Februar 2019 ein Jahr lang ohne Halt durchfahren werden.

Insbesondere für die Fahrgäste rund um die Station Pilgramgasse ist eine direkte und zuverlässige Anbindung an die U3 in dieser Zeit unerlässlich. Mit Blick auf das ganze Netz drängt sich dadurch eine ideale Ersatzroute auf: Der 13A soll in beide Richtungen die Neubaugasse nutzen. Eine neue Route, auf der die U3 in nur 3 Minuten erreichbar ist.

Eine geteilte Linie als Alternative

Wir haben zahlreiche Wege für den 13A intensiv geprüft. Die Nutzung der Neubaugasse in beiden Richtungen vereint aber alle Vorteile sowohl für Fahrgäste (kurze Wege zur U-Bahn und zu den Geschäften) als auch für Wirtschaftstreibende (Kundenfrequenz, Parkplätze, Ladezonen und Schanigärten bleiben erhalten) und AnrainerInnen (Autoverkehr wird nicht mehr). Wird uns dieser Weg sprichwörtlich versperrt, bleibt uns als Alternative nur die Teilung der Linie übrig. Ähnlich wie zur Vorweihnachtszeit wird es so für etliche Jahre keine direkte Verbindung zwischen dem 6. und 8. Bezirk geben. Der 13A wird dann nur noch zwischen Hauptbahnhof und Neubaugasse unterwegs sein. Die "neue" Linie 13B übernimmt erst in der Burggasse und fährt bis zur Alser Straße. Die rund 700 Meter dazwischen bleiben quasi öffilos.

Neue Linienführung des 13A

Das Ausweichen über die Stiftgasse spießt sich, denn hier ist kein regelmäßiger, durchgängiger Linienbetrieb mit langen Gelenkbussen möglich. Für die Dauer des U-Bahn-Baus - also über mehrere Jahre hinweg - befinden sich hier die Hauptzu- und abfahrtsstrecke für den Baustellenverkehr. Und auch Platz für die Baustelleneinrichtung wird in der Stiftgasse benötigt.

Stau und Verzögerungen mit Auswirkungen auf die gesamte Linie wären die Folge. Außerdem gibt es bei dieser Route keine direkte U3-Anbindung. Die Fahrgästen müssten dann noch extra einen längeren Fußweg zur U3 in Kauf nehmen.

Auch die anderen Varianten würden massive Verschlechterungen für alle Beteiligten mit sich bringen: Entweder würden hunderte Parkplätze verschwinden oder zahlreiche Schanigärten müssten dem 13A weichen bzw. wären die Fußwege für die Fahrgäste zur nächstgelegenen U3-Station zu weit. Alle diese Nachteile können wir mit der Durchfahrung der Neubaugasse in beiden Richtungen verhindern.

Niemand bleibt auf der Strecke

Es ist nicht das erste Mal, dass der 13A sich einen neuen Weg suchen muss. Und es ist auch nicht das erste Mal, dass der Vorschlag die Neubaugasse in beide Fahrtrichtungen zu befahren, diskutiert wird. Viele Argumente wurden ausgetauscht und viele Ideen gewälzt – das Ergebnis war letztlich die Kompromiss-Lösung über die Windmühlgasse und die Kirchengasse, die der 13A heute nutzt.

Um für alle – Fahrgäste wie AnrainerInnen gleichermaßen – eine gute Lösung zu finden, blieb nichts unversucht. Das Ergebnis ist ein Vorschlag, der sich sehen lassen kann: Die Schanigärten in der Neubaugasse laden weiterhin zum Verweilen ein, zahlreiche Ladezonen auf beiden Straßenseiten ermöglichen einen ungehinderten Lieferverkehr und die zu Flaniermeilen ausgebauten Gehwege können erhalten bleiben.

Möglich gemacht wird das durch zwei schmale Ausweichbuchten, die im verkehrsberuhigten Bereich der Neubaugasse – zwischen Mariahilfer Straße und Lindengasse – dafür sorgen, dass die Busse gut aneinander vorbeikommen.

Im Abschnitt zwischen Lindengasse und Westbahnstraße kann der heute 2,5 Meter breite Parkstreifen in der Standardbreite von 2 Metern weitgehend erhalten bleiben. PKW können wie bisher rechts in die Lindengasse abbiegen. Dafür soll die Fahrbahn im Kreuzungsbereich etwas breiter werden.

Lediglich eine einstellige Menge an Parkplätze wird für die Umgestaltung benötigt, das Radfahren gegen die Einbahn bleibt natürlich weiterhin möglich. Auch sämtliche Bäume bleiben verschont: Manche in Trögen werden verschoben, gepflanzte Bäume bleiben unberührt.

500 Meter gemeinsam gestalten

Wir nehmen die Anliegen der lokalen Wirtschaft und der AnrainerInnen sehr ernst und haben deshalb mit sehr viel Mühe und Anstrengung diesen Vorschlag erarbeitet, der die Interessen unserer Fahrgäste entlang der gesamten Linie bestmöglich mit jenen der AnrainerInnen vereinbaren soll.

In den nächsten Wochen werden wir diesen Vorschlag mit den Bezirken und den Wirtschaftstreibenden vor Ort diskutieren. Unser „VIB“ ist aber für alle Wienerinnen und Wiener eine wichtige Öffi-Verbindung.

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Kommentare (19)

  • Neubaugasse und Stopfenreuther Au

    Die Neubaugasse ist ein Juwel Wiens!
    Sie ist funktionell und harmonisch, mit einem Wort wunderschön!
    Wien wirbt u.a. mit dem Wohlfühl-Faktor der Stadt, die Neubaugasse steht da ganz oben.
    Sie bietet Freiheit und Geborgenheit in einem.
    Dieses Ensemble zu stören wäre unklug, kurzsichtig und eigentlich unverantwortlich.
    Für die Ausweich-Route des 13A nicht alles daranzusetzen, um sie durch die breite Stiftgasse zu führen, würde nur durch Unverstand zu erklären sein und käme einer mangelnden Sorgfalt nahe.
    Die Bevölkerung liebt die Neubaugasse in ihrer jetzigen Form und es wird doch der Stadt sehr daran gelegen sein, daß nicht womöglich Erinnerungen an die Stopfenreuther Au wach werden.
    Hochachtungsvoll
    Dr.W.Haider
    1070 Wien

    • Mein „Unverstand“ besteht darin, dass ich vom 13A in die U 3 einen kurzen Umsteigeweg brauche. Der ist bei einer Routenführung durch die Stiftgasse nicht gegeben. Verstehe natürlich, dass Bewohner der Neubaugasse das nicht brauchen. Verrate Ihnen aber hiermit: die meisten Nutzer öffentlicher Verkehrsmittel wohnen weder in der Neubaugasse noch in umliegenden Grätzeln. Bitte stellen Sie vielleicht doch den Globus des 7. Bezirkes beiseite und blicken Sie auf einen Stadtplan von Wien – und erweiternd vielleicht auf eine Landkarte. Sie werden sehen: meine Behauptung ist belegbar.

      • Der von der Stiftgasse nächste U3-Ausgang befindet sich gerade mal 100 Meter von der Stiftgasse entfernt, unmittelbar bei der derzeitigen 13A-Station „Mariahilfer Straße, Stiftgasse“, bei der die U3 auch ausdrücklich als Umsteigemöglichkeit angegeben ist. Bei einer Umleitung durch die Stiftgasse müßte diese einfach nur durch eine Ersatzhaltestelle 100 Meter weiter östlich in der Mariahilfer Straße oder am Anfang der Stiftgasse ersetzt werden, wie es bereits beim Umbau des entsprechenden Abschnitts der Mariahilfer Straße passiert ist. (Wenn ich mich richtig erinnere, war die Ersatzhaltestelle damals am Anfang der Stiftgasse.)

        Die Drohung der Linienteilung dient ganz klar als Druckmittel, um den Bezirk zu nötigen, die gewünschte Route freizugeben. Das sieht man schon allein daran, daß nicht über die Siebensterngasse kurzgeführt werden soll, wie normalerweise bei 13A-Linienteilungen, sondern bereits über die Burggasse, um im 7. Bezirk ein extra großes Loch entstehen zu lassen. Dafür kann ich leider nur Unverständnis aufbringen.

        • Hallo, während der kommenden U-Bahn-Bauarbeiten ist die Stiftgasse nicht für ständigen Busverkehr geeignet. Da hier die Hauptzufahrt für den Baustellenvenverkehr ist, können wir in der Zeit keinen regelmäßigen und durchgängigen Busverkehr garantieren. Unserer Ansicht nach ist die Neubaugasse die beste Lösung für einen pünktlichen 13A mit guter U3-Anbindung.

          • Ich persönlich halte die Linienführung durch die Neubaugasse auch für sinnvoll. Leider bin ich aber nicht derjenige, den es zu überzeugen gibt.

            Wenn sowohl Bezirk und Wirtschaftskammer als auch die Wiener Linien stur auf ihren jeweiligen Standpunkten („Neubaugasse geht gar nicht!“ vs. „Stiftgasse geht gar nicht!“) beharren, kommt am Ende die fahrgastunfreundlichste „Lösung“ heraus.

            (Nicht, daß ich irgendeine Teilungslösung befürworten würde, aber was spricht eigentlich gegen eine Führung des 13B wenigstens bis zur Siebensterngasse, wie es an den Adventsamstagen praktiziert wird?)

    • Herr Doktor, ob jetzt ein Bus in eine Richtung oder ein zweiter in die andere Richtung fährt, macht die Neubaugasse auch nicht „harmonischer“. Wir als Bewohner der einst ruhigen Windmühlgasse, begrüßen diese Lösung und hoffen dass diese auch nach vollendeter Baustelle bestehen bleibt.

      Mit freundlichen Grüßen!

  • Abgesehen von den 13er Bus Plänen wäre es doch überlegenswert, jetzt, da zwischen Schottenring und Karlsplatz längere Zeit keine U-Bahn bestehen wird, eine provisorische Buslinie zur Querung des 4. bis zum 8. Bezirk einzuführen. Linienführung von Schottentor U2, Landesgerichtstraße, Auerpergstraße, Museumstraße, Getreidemarkt, Wienzeile bis zur Kettenbrückengasse (U4) und zur Endschleife Margaretenplatz (13A). Der 13A wäre entlastet und für viele Benutzern wäre die alternative Route über die ehemalige 2erlinie sogar besser. Beim Margaretenplatz hätte man die Wahl, wie die inneren Bezirke gequert werden.

  • Der Vorschlag der WIENER LINIEN ist sinnvoll und praktikabel. Die Blockadehaltung der Bezirksvorstehung des 7.Bezirkes ist enttäuschend und grätzelborniert – ebenso wie der „Alternativvorschlag“ einer Umleitung durch die Stiftgasse – das wäre eine Verlängerung des Umsteigeweges um hunderte Meter. Allenfalls eine andere Möglichkeit gäbe es noch: Linienführung des 13A ab Gumpendorferstraße – Otto Bauer G.- Mariahilferstr. Beg.zone mit U-3-Anschluss-Zieglergasse-Burggasse. Wurde das schon überprüft? Damit wäre die Neubaugasse unverändert und dennoch die 13A-Anbindung an die U 3 gesichert.

  • Mir scheint der Vorschlag den 13A in beiden Richtungen durch die Neubaugasse zu führen sehr plausibel. Die Strecke wäre geradlinig, damit sicher höhere Intervalle möglich. Würde sicher vielen Menschen, das Leben bis zur Eröffnung der U5 erleichtern. Die Querung der Mariahilferstraße an nur einem Punkt macht das übersichtlich und einfacher in der Anbindung … ebenso hinsichtlich der Verkehrssicherheit. Was Seitens der Wiener Linien fehlt: Wie sehen die Überlegungen nach der Fertigstellung der U-Bahn für den 13A aus?

      • Natürlich muss das Oberflächennetz neu geplant und angepasst werden – verzichtbar ist es nicht! Das war einer der Irrtümer in der vergangenen U-Bahn-Ausbau-Phase. Um den Platz- und Energie- und Umwelt – belasteten motorisierten Individualverkehr auch im kleinräumigeren Binnenverkehr einzudämmen, müssen Straßenbahn- Bus- und U- bzw S- Bahnverbindungen synchron ausgebaut und erweitert werden. Die Alternative U-Bahn oder Straßenbahn/Bus gibt es nicht, sie lautet Individualverkehr oder attraktiver Öffentlicher Verkehr.

  • Die durchgehende Streckenführung von der Alser Straße zum Hbf deckt ein anderes Einzugsgebiet als die künftige U2/5 ab und bei der dauerhaft zu erfolgenden Implementierung der Strecke durch die Neubaugasse und Weiterbestehen aller Umsteige-/ Anknüpfungspunkte stellt der 13A auch nach dem U-Bahn-Ausbau eine ausgezeichnete Querverbindung zu vielen anderen ( einschließlich der U-Bahn-) Linien dar und gleichzeitig ist die regionale und lokale Verkehrsversorgung sichergestellt. So sinnvoll U-Bahnen für eine große Anzahl zu befördender Fahrgäste sein mögen – Straßenbahnen- und Buslinien bleiben auch im dichtverbauten Gebiet unverzichtbar, weil dadurch die Erreichbarkeit wegen der wesentlich kürzeren Fußwege gewährleistet ist. Fehler vergangener U-Bahn-Ausbauten sollten keinesfalls wiederholt werden – die Attraktivität Öffentlicher Verkehrsmittel steigt nicht bloß durch größere Geschwindigkeit, Distanz und Fassungsvermögen, sondern auch durch die kleinräumigere Verbindung von Bezirken und Grätzeln. Nicht zuletzt deshalb muss der 13er mit attraktiven Linienführung weiterbestehen. Für Eltern mit Kindern und Kinderwagen, Behinderte, Ältere und Langsamere stellt er die weitgehend umsteigefreie Verbindung zum Hauptbahnhof und anderen innerstädtischen Zielpunkten her, mit deutlich kürzeren Fußwegen als bei mehrmaligem Umsteigen auf „schnellere“ Linien. Das ist ein wesentliches Element zur Erhöhung der Attraktivität Öffentlicher Verkehrsmittel gegenüber dem Auto. Mit erheblichen umwelt-, energie-, sozial- und verkehrpolitischen Auswirkungen. (Das hatte etwa der die Neubaugassen-Führung des 13A blockierende Bezirksrat des 7. Bezirks übersehen..).

  • erstens: es gibt in der Neubaugasse keinen U3 Zugang! auch wenn die Station so heißt.
    zweitens: es gibt 2 U3 Zugänge in der Mariahilferstrasse in unmittelbarer Nähe der Stiftgasse!
    drittens: die Neubaugasse müsste für die Linienführung in beide Richtungen komplett umgebaut werden- danach wird sie wohl nicht mehr rückgebaut werden – da ja die derzeitige Gestaltung noch nicht lange zurück liegt.

  • Richtig, die U-Bahnstation Neubaugasse heißt nur nach nachdrücklichster Intervention der Neubaugassenhändler so, obwohl es dort gar keinen Eingang gibt. Diese Irreführung hat die Händlerlobby durchgesetzt, aber sie tut niemand weh. Die richtige Bezeichnung wäre selbstverständlich „Amerlingstraße“ gewesen – wogegen sich die Neubauhändler wehrten. Ebensowenig liegt der Zugang Stiftgasse in der Stiftgasse, sondern weiter weg. Von „unmittelbarer Nähe“ kann man da nicht sprechen. Die derzeitige ungünstige Route des 13A über Windwühlgasse/Capistrangasse stellte bereits eine erhebliche Verschlechterung für die Fahrgäste dar. Ebenfalls durchgesetzt von den Neubaugassenhändlern. Die nunmehrige geplante Ablenkung durch die Stiftgasse wäre eine Verschärfung der Verschlechterung – und das obwohl mit deutlichen Frequenzzunahmen zu rechnen ist (weil nämlich auch die U 4-Station gesperrt wird und somit für 13A-Fahrgäste kein umsteiefreier Anschluss an U 4 oder U 3 bestünde. Das ist unakzeptabel. Natürlich müsste es Umbauten in der Neubaugasse geben. Von TU-Fachleuten für Verkehrsplanung gibt es diesbezüglich weitergehende sehr sinnvolle Vorschläge, aber vermutlich wird nur der wesentlich bescheidenere Wiener-Linien.Entwurf umgesetzt, der nur sehr wenige Adaptierungen vorsieht.

    • Also wir hatten so eine ähnliche Situation am 23A bei Am Heidjöchl. Da musste auch auf den Bus der von der Endstation gekommen ist gewartet werden.
      Aber wieso kann der 13A nicht so wie in den 80ern über die Amerlingstraße Kollergasse Mondscheingasse fahren?

      • Mit einem 18m Bus können wir nicht durch jede Gasse oder Straße fahren – gemeinsam mit den betroffenen Bezirken arbeiten wir an einer Lösung für die Linie während der Bauarbeiten.

  • Die Linie 13 A soll wieder auf beiden Seiten die Neubaugasse benutzen und nicht unmögliche Streckenführungen haben z.B. Stiftgasse. Es genügt ja schon das ab der Neubaugasse die Mariahilferstrasse bis zum Babenbergerstrasse / Burgring keine Verbindung ab Neubaugasse hat. Ab der Neubaugasse kann man gehen um zu den Museen zu kommen, was das Wenigste ist, aber zu den Ringlinien kommt man außer zum Volkstheater gar nicht mehr. Die U3 ist zwar recht gut, aber der Zugang vom 57A unpraktisch und nur über die Rahlstiege vom 57A gemacht. Denkt denn Niemand bei den WVB an Menschen ab 70 oder Gehbehinderte? Also zumindest den 13A in der alten Linienführung belassen. Ich selbst hatte mein Geschäft in der Neubaugasse unter der Burggasse und war schon über den Flohmarkt in der Neubaugasse verärgert, denn da machte ich gar kein Geschäft und hatte geschlossen.

  • Gestern mussten meine Enkelkinder richtung hauptvahnhof überraschend den13 a verlassen und ständen ohne Info da wie sie weiterfahren kennen.wanderten dann ziellos bis zum wienzeile und kamen erschöpft zu uns. Da viele Schulkinder13a benützen müsste bis zu lösungsfindung eine Ersatz Verbindung mit kleine e bus geschaffen werden.

  • Lassen wir uns nicht von Wirtschaftstreibende unter Druck setzten, öffentlicher Verkehr ist wichtiger als jeder einzelne Shop auf der Neubaugasse. wie schon oben mehmals gesagt wurde ist vereint die Nutzung der Neubaugasse in beiden Richtungen alle Vorteile sowohl für Fahrgäste als auch für AnrainerInnen darum sollte es bei der Planung eine solchen Strecke gehen.
    Im Vorschlag von oben werden sogar auch noch auch für Wirtschaftstreibende alles erhalten so wie es ist.

  • In der Mittwochausgabe der PRESSE v. 19.6.2018 wird eine neue mögliche Variante der 13A-Route angekündigt, mit der Versuch gemacht wird, für den Konflikt über die 13A-Route eine für alle Seiten akzeptable Lösung zu finden. Zwar halte ich den WIENER LINIEN-Vorschlag – durch die Neubaugasse für den Besten, aber die neu ins Gespräch gekommene Variante Schadekgasse-Nelkengass-Zollergasse-Mondscheingasse durchaus für akzeptabel. Vor allem wäre es eine einvernehmliche Lösung- und alle Seiten hätten ein bißchen zurückgesteckt. Was halten die WIENER LINIEN davon? Die Schadekgasse müsste allerdings „von unten“ angefahren werden – hoffentlich keine unlösbare Sache !

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