U1-Station Oberlaa

Das große 1×1 der Tarife

Wien wächst und das Öffi-Netz wächst mit. Damit wir auch in Zukunft ein qualitativ hochwertiges Service bieten können, kommt es ab 1. 1. 2018 zu Tarifanpassungen im Ticketangebot. Was das genau bedeutet, sehen wir uns hier ein wenig genauer an.

Neue Tarife ab 1. 1. 2018 – die Hintergründe der Preisänderungen

Ob U1-Verlängerung, U4-Modernisierung, das neue Sicherheitsteam, Intervallverdichtungen oder die Anschaffung neuer Fahrzeuge: Der stetige Ausbau des Öffinetzes ist eines unserer größten Anliegen. Allein im Jahr 2017 haben die Wiener Linien rund 413 Millionen Euro in Ausbau und Verbesserung des bestehenden Netzes investiert. Insgesamt konnten wir das Angebot in den vergangenen fünf Jahren stark ausweiten. Damit wir auch in Zukunft ein qualitativ hochwertiges Service bieten können, kommt es ab 1. 1. 2018 zu Anpassungen der Tarife. Das Preis-Leistungsverhältnis bei den Wiener Öffis bleibt nach wie vor eines der besten in ganz Europa.

Wachsende Stadt, die Öffis wachsen mit

Mit der wachsenden Stadt wächst das Öffi-Netz in Wien mit. Das bedeutet auch eine Steigerung der Betriebskosten. Die U1-Verlängerung nach Oberlaa eignet sich hier gut als Beispiel: Seit Anfang September fährt die Linie U1 auf 4,6 zusätzlichen Streckenkilometern fünf neue Stationen an. Bedingt durch die längere Strecke sind mehr Züge unterwegs, wofür wiederum FahrerInnen benötigt werden. Die Stationen müssen regelmäßig gereinigt und die Fahrzeuge gewartet werden. Für den Betrieb der Stationen und Strecken wird zusätzliche Energie benötigt. All das sind Faktoren, die steigende Betriebskosten verursachen. Allein 2016 haben wir für unser gesamtes Öffi-Angebot rund 45 Mio. Euro für Energie (Strom und Treibstoff) ausgegeben.

Entwicklung des öffentlichen Verkehrs in Wien 2012 - 2017

Neben dem U-Bahn-Ausbau haben die Wiener Linien auch in den letzten Jahren in das Bim- und Busnetz investiert. Seit 2012 ist das Wiener Öffi-Netz um insgesamt 120 km angewachsen. So wurden beispielsweise die Linien D und 26 verlängert. Zusätzlich wurden die Intervalle auf zahlreichen Linien, wie z.B. 6, 43 oder 44 verdichtet und die Zahl von klimatisierten, barrierefreien Straßenbahnen erhöht. Auch bei den Bussen investieren wir rund 155 Mio. Euro in moderne Fahrzeuge. Die Umstellung der Busflotte dauert noch bis 2019.

365-Euro-Jahreskarte bleibt

Die Jahreskarte um 365 Euro bei Einmalzahlung besteht weiterhin als günstigste Form der Mobilität in der Stadt. Ebenso von Preisänderungen unberührt bleiben das Top-Jugendticket und Jugendticket für SchülerInnen und Lehrlinge sowie das Semesterticket beim Online-Kauf.

Aber auch nach der Preisänderung bleiben viele Tarife unter dem Niveau früherer Jahre. So liegt etwa der künftige Preis der Jahreskarte bei monatlicher Abbuchung trotz des laufend ausgebauten Öffi-Netzes noch immer unter dem Niveau von 2002 (Preis damals: 417 Euro). Und auch der Preis für die Jahreskarte für SeniorInnen wurde zuletzt im Jahr 2007 angehoben.

Ein Einzelfahrschein kostet künftig 20 Cent mehr, der ermäßigte Einzelfahrschein kostet 10 Cent mehr. Der neue Preis für die Wochenkarte beträgt 17,10 Euro statt bisher 16,20 Euro.

Hier finden Sie unser Ticketangebot ab 1.1.2018. Fragen und Antworten zu den neuen Tarifen. 

Tarifautomatik als Basis für Preisänderungen

Zuletzt änderten sich die Tarife im Jahr 2014. Die Tarifautomatik orientiert sich an definierten Kosten- und Leistungsfaktoren, die sich seither um 5,3 Prozent erhöht haben. Die Faktoren beinhalten die Preisentwicklungen für Energie, Personal, den Verbraucherpreisindex und ein steigendes Leistungsangebot, das z.B. den laufenden Netzausbau, längere Betriebszeiten und Intervallverdichtungen umfasst. Effektiv erwarten wir durch die Preisänderungen für 2018 eine Steigerung der Umsatzerlöse von rund 3,7 Prozent. Damit schöpfen wir den Spielraum für mögliche Preisänderungen nicht aus.

Wollten Sie immer schon mal wissen, wohin genau ihr Geld fließt, nachdem Sie einen Fahrschein gelöst haben? Wir haben uns das in einem Video ein bisschen genauer angeschaut:

Im Überblick: Das ändert sich mit 1. 1. 2018 noch

Anpassungen im Ticketangebot: Mit den Preisänderungen passen wir auch unser Ticketangebot an. Einige Fahrscheine wie etwa das 4-Fahrten-Ticket oder auch das 90-Minuten-Ticket gibt es künftig wegen geringer Nachfrage nicht mehr. Neu im Sortiment sind dafür ab 1. 1. 2018 ein 2-Fahrten-Fahrschein und ein Einzelfahrschein für SeniorInnen.

Aus für den Fahrscheinverkauf in Autobussen: Von allen Fahrgästen der Wiener Linien haben nur 0,06 Prozent ihren Fahrschein im Bus gekauft. Zusätzlich bedeutet der Verkauf im Bus einen sehr hohen Organisationsaufwand und sorgt für Verzögerungen im Fahrbetrieb. Künftig gilt also: Bei Fahrtantritt benötigt man einen gültigen Fahrschein. Den gibt es wie bisher in Trafiken, Automaten und Ticketstellen in den U-Bahn-Stationen, über die WienMobil-App oder den Online-Ticket-Shop.

Schwarzfahren lohnt sich weiterhin nicht: Wer ohne Ticket erwischt wird, zahlt ab 1. Jänner 105 Euro. Bei Bezahlung binnen zwei Wochen beläuft sich die Mehrgebühr auf 115 Euro. Bisher musste binnen drei Tagen bezahlt werden, sonst erhöhte sich der Betrag auf 134 Euro.

Anspruchsalter für SeniorInnen: Mit 1. 1. 2014 wurde in fast allen Verkehrsunternehmen Österreichs das Anspruchsalter für die SeniorInnen-Ermäßigung für Frauen und Männer von 60 auf 61 Jahre angehoben. Das Anspruchsalter steigt seither automatisch alle zwei Jahre um ein Lebensjahr: Ab 1. 1. 2018 muss man demnach 63 Jahre alt sein, um ein Öffi-Ticket mit SeniorInnen-Ermäßigung kaufen zu können.

Investitionen in die Zukunft

Ein gut funktionierendes, leistbares und zuverlässiges öffentliches Verkehrsnetz wird nicht ohne Grund oft als „Rückgrat“ einer modernen Stadt gesehen. Daher ist für uns klar: Wir wollen unseren Fahrgästen auch in Zukunft das bestmögliche Angebot bieten. Daher investieren wir auch weiter in den Ausbau des öffentlichen Verkehrs.

Einige Beispiele dafür sind:

  • Anschaffung von bis zu 156 Flexity-Straßenbahnen ab 2018 um bis zu 562 Mio. Euro
  • Neue U-Bahn-Züge für den weiteren U-Bahn-Ausbau um bis zu 550 Mio. Euro
  • Ausbauprojekt der Linien U2 und U5. Investionsvolumen der ersten Ausbaustufe: rund 1 Mrd. Euro
  • Öffi-Paket: Ausbau von Bim- und Busverbindungen bis 2020 um rund 70 Mio. Euro
  • Fortsetzung der U4-Modernisierung bis 2024: Investition insgesamt 335 Mio. Euro

Was aber bleibt: Das Preis-Leistungsverhältnis ist in Wien nach wie vor eines der attraktivsten in ganz Europa. Im europäischen Durchschnitt kostet eine Jahreskarte rund 780 Euro, in Wien weniger als die Hälfte. In Städten, die mit Wien vergleichbar sind, wie etwa Hamburg (606 Euro) oder München (741 Euro) ist die Jahreskarte deutlich teurer.

Tarifvergleich Jahreskarten Europa

Öffis bleiben günstigstes Verkehrsmittel

Klar ist aber auch: Wir müssen die uns zur Verfügung stehenden Mittel so effizient wie nur möglich einsetzen. In den vergangenen Jahren haben wir zahlreiche Effizienzmaßnahmen in der Verwaltung und in Werkstätten, aber auch im Bau- und Anlagenmanagement sowie im Betrieb umgesetzt. Zu diesen Maßnahmen gehören neben der Optimierung von Wartungsverträgen bei Fahrzeugausschreibungen, die Erarbeitung neuer Werkstättenkonzepte auch Verbesserungen in der Organisation der Bahnhöfe und Garagen.

Die gestiegene Produktivität zeigt sich auch in den Fahrgastzahlen: Im Jahr 2010 wurden von einem bzw. einer Mitarbeiter/in noch 104.000 Fahrgäste befördert, 2016 waren es bereits 112.000 Fahrgäste. Insgesamt konnten seit 2001 durchschnittlich rund 35 Millionen Euro pro Jahr eingespart werden.

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Kommentare (138)

    • Hallo, in bestehende Verträge wird nicht eingegriffen. Die Monatsrate ändert sich also nicht ab dem 1.1., erst nach Ablauf der Gültigkeit

  • ad: „…. ein qualitativ hochwertiges Service “
    Die Qualität in der Verlässlichkeit der U-Bahnen lässt derzeit sehr zu wünschen übrig. Alle paar Tage – oftmals auch gleich 2x am Tag – kommt es zu Störungen. Diese Beobachtung bezieht sich insbesondere auf die U3 – defekte/schadhafte alte Züge (die noch immer im Einsatz sind), Betriebsunterbrechungen etc.
    Selbst die Angestellten der Wiener Linien sind davon genervt! Ich bin vermehrt auf die Öffis umgestiegen (bin auch Jahreskartenbesitzer), um meine Termine pünktlich wahrnehmen zu können bzw. Zeit zu sparen. Mittlerweile ist das Gegenteil der Fall.
    Ich hoffe, das eine weitere Erhöhung der (Einzel)Tickets vielleicht wirklich in Qualität & Verlässlichkeit investiert wird!

    • Hallo Verena, ja auch wir sind von Störungen und Ausfällen genervt. Leider können wir sie nicht planen,sondern nur bestmöglich Beheben. Nicht immer sind wir allein der Verursacher, es gibt viele unterschiedliche Gründe, was zu Verzögerungen führen kann. Wir geben täglich unser Bestes, dass unsere Fahrgäste gut von A nach B kommen und das natürlich auch in Zukunft 😉

  • Guten Tag,
    zur Tarifautomatik beim Pensionsalter wurde das bedeuten:
    Wenn ich (48) in ca. 16 jahren mit 65 in Pension gehe bekomme ich keine Pensionistenermäßigung, da das Anspruchsalter bis dann auf 71 gestiegen wäre ???
    LG Michael Ramsauer

  • Übergangszeit alte Tickets?
    Wo und ab wann Rückgabe / Tausch möglich?

    Wären in der Grundinformation sicher wünschenswerte Angaben!

    • Die Jahreskarte für Einmalzahler bleibt bei 365 Euro, wer sie monatlich abbuchen lässt, zahlt pro Monat 1,75 Euro mehr. Wir haben die Preise für die Seniorenkarten seit 2007 nicht erhöht, und liegen trotz der ab Jahresbeginn geltenden Erhöhung noch immer unter dem Niveau von 2002.

  • alles für mich OK, nur sollten wesentlich mehr Fahrscheinkontrollen durchgeführt werden !!!!!!!!!!
    Denn es sollten schon ALLE zahlen!!!!!!!!!!

    • Täglich sind unsere KollegInnen im Netz unterwegs und kontrollieren die Fahrscheine. Wer ohne erwischt wird, muss zahlen. Auch schwarzfahren wird ab 1.1. teurer.

  • Mit der Aufgabe des Fahrscheinverkaufs in Bussen reiht sich Wien nun auch in die Reihe der Städte ein, die es Gelegenheitsfahrern und auswärtigen Gästen schwer macht, die öffentlichen Verkehrsmittel zu beutzen. (Als Vielreisender und Öffi-Fan kann ich ein Lied davon singen, welche „Abwehrmaßnahmen“ weltweit gegen Fahrgäste, die gerade einmal eine Strecke mit dem Bus fahren möchten so ergriffen werden). Jemand der schon lange nicht öffentlich unterwegs war oder fremd in Stadt ist, weiß nicht unbedingt, in welchem Geschäft Fahrscheine zu bekommen sind. Der Fahrscheinautomat in der nächsten U-Bahnstation, die nur durch eine Busfahrt zu erreichen ist, nützt wenig und die Prozedur ein Handy-Ticket zu erhalten ist normalerweise auch nicht bekannt. Auch wenn Gelegenheitsfahrgäste eine kleine Minderheit darstellen, erscheint es mir sehr unklug sie zu verprellen und ihre meist vorgefasste schlechte Meinung über die Öffis zu festigen. Das Argument, dass durch den fast nie stattfindenden Ticketverkauf im Bus der Fahrbetrieb verzögert wird, ist außerdem schwer nachvollziehbar.

  • Eine Frechheit, in Wien wird ständig alles teurer. Froh die Sozialisten nicht gewählt zu haben.
    eine einzige Abzocke. Wie sollen sich Senioren mit einer Pension von € 800,- das leisten können.
    In Ungarn fahren zb. ALLE EU Bürger ab 65 mit ALLEN öffentlichen Verkehrsmittel (auch Bahn) UMSONST. Bei uns dürfen das nur Asylanten. Also von wegen attraktives Preis-Leistungsverhältnis.
    Die Stadt Wien ertrinkt in Schulden, was machen die eigentlich mit unserem Geld, außer unnötige Radwege erweitern?

    • Die letzte Preisänderung gab es 2014, bei den Seniorentickets wurde die Preise das letzte Mal vor zehn Jahren angehoben. Für sozial schwache Personen besteht die Möglichkeit, einen Sozialpass der Stadt Wien zu beziehen und dann um 18 Euro/Monat in unserem Öffi-Netz zu fahren. Und wer unser Service in Anspruch nimmt, muss auch dafür bezahlen – egal welchen Reisepass oder Asystatus er oder sie hat.

  • Das der Verkauf von Tickets in Bussen aufgelassen wird, ist eine Verschlechterung des Service.
    Manchmal muss man halt höheren Aufwand betreiben, um dem Kunden Service bieten zu können.
    Ich gehe sogar soweit zu behaupten, das es eine Frechheit darstellt.

    • Es gibt auch abseits vom Busverkauf einige Möglichkeiten, Tickets im Vorverkauf zu erwerben. (Im Fahrzeug sind die Tickets auch jetzt schon teurer) Es gibt unzählige Vorverkaufsstellen: die Ticket-App, Homepage, Ticketautomaten an den U-Bahnstationen.

  • Das finde ich prima! Meine (angeblich indexangepasste) Pensionserhöhung wird netto 10 Euro betragen. Die Erhöhung der Jahreskarte kostet mich 10,80 Euro (einmal jährlich) oder 16,80€ (monatliche Abbuchung). Da bin ich aber froh, dass die sonstigen Lebensmittelpreise so stabil bleib (!)(!), sonst wüsste ich gar nicht, was ich mit meinem Geldberg anfangen sollte !!!

  • … und das bei dieser Qualität. U-Bahnen so oft gestört und am Samstag auf den 6er 20 MINUTEN gewartet, weil der (aus Kaiserebersdorf verbannte ) 71er ab 19:00 Uhr nur mehr bis Fickeysstraße fährt.

  • Wie lange werden die alten Straßenbahngarnituren auf der Linie 60 noch eingesetzt und wo fahren außer der Llinie 60 noch alte Garnituren?

  • Es wäre schon, wenn für Besucher der Stadt, die länger als 3 Tage bleiben und nicht zufällig an einem Montag anreisen, endlich das Ärgernis der von Montag bis Sonntag und nicht wahlweise ab Kaufdatum gültigen Wochenkarte beseitigt würde. Auch eine Einbeziehung der Haltestelle Flughafen Wien in die Kernzone Wien ist überfällig.

  • Ich steh auf die Wiener Linien!
    Als ehemaliger Autofahrer der eine selbstständige Werkstatt gehabt als KFZ-Mechaniker Meister hat, und 7 Jahre beim ÖAMTC Pannendienst war und jetzt in der Pension bin, gibt es für einen Wiener nur das allerbeste in Form der“ Wiener Linien“.
    Nur meine Frau, Adolfine Holoubek wartet schon sehr lange auf ihre Jahreskarte, weis nicht was da los ist?
    Für die Zukunft das Allerbeste für ihre Mitarbeiter!

  • Ich finde diese Erhöhungen eine Frechheit, nicht nur das (bei uns in Hirschstetten) der Betrieb der öffis. sich in den letzten Jahren VERSCHLECHTERT hat. Intervalle!!!, trifft diese Erhöhung wie immer die ärmsten, nämlich Frauen und Pensionisten!!!!! Die Minusdifferenzen der WL werden ja so und so von Steuergeldern finanziert- also von uns, warum dann eine Erhöhung über den Inflationswert???? Als Pensionist bekommt man ein Minimum an Erhöhungen, da werden die diversen Erhöhung ja NIE abgegolten. Danke WL für dieses Geschenk!!!!!

    • Auch ich sage DANKE Wiener Linien – doch ohne Zynismus, vollkommen ernst gemeint. Aus eigener Lebenserfahrung in den verschiedensten Städten der Welt kann ich sagen, es gibt nur wenige Städte, deren öffentlichen Verkehrssysteme so gut sind wie die Wiener Linien. Schnell, effizient und mit der Jahreskarte vor allem extrem billig.
      Es gibt Leute, die erwarten sich offenbar, dass die U-Bahn genau dann in die Station einfahren muss, wenn sie den Bahnsteig betreten. Da dem nicht immer so ist und ihnen der Fahrer auch nicht mit weißen Handschuhen die Tür aufhält, ist das Service der Wiener Linien natürlich ganz miserabel, und dass man dafür auch noch zahlen muss – wo man doch Steuern bezahlt(!) – sei überhaupt die letzte Sauerei! Diesen Leuten kann ich nur raten, sich einmal aus ihrer Blase hinauszubewegen. Seht euch an, wie das in anderen Städten so läuft (und wenn’s nur Berlin ist), dann werdet ihr merken, wie schön es hier mit den Wiener Linien doch ist.

    • Solche Aussagen zur Inflationsrate sind gefährlich, denn diese setzen auch derartige Rechenkenntnisse voraus: Beispiel Senioren (Einmalzahlung): Die Erhöhung von 11,- Euro entspricht rund 5%, allerdings seit 2012! Also muss man nun die 5 (=Prozent) durch 5 (=Jahre) dividieren, dann kommt man zur ungefähren Erhöhung pro Jahr, also 1 Prozent! Und Sie möchten also behaupten, dass die durchschnittliche Inflationsrate in den vergangenen 5 Jahren unter 1% lag? Also noch einmal überlegen, bitte…

  • Ich finde schön langsam reicht es. Nicht nur das ich vom Gehalt € 10.00 ubahnsteuer bezahle ..nein nun auch die Preiserhöhung. Danke Wiener Linien. Danke das ich voll zahle und zu den Ferien dennoch 8 bis 10 Minuten auf die U6 warten muss …ich habe keine Ferien und muss um dieselbe Zeit arbeiten. Danke für die vielen Betriebsstörungen u Verspätungen u erkrankten Fahrgäste.. Danke für die vielen Verspätungen ohne Durchsage. Was tät ich sonst mit meiner Zeit..
    Ist klar das ich da noch gerne € 31.00 mehr im Jahr drauflege für die Jahreskarte. Bitte nicht argumentieren der Preis bleibt gleich wenn man den Jahresbetrag auf einmal zahlt. Würde das möglich sein hätte ich es längst getan.

    • Vielen Dank für den Beitrag der mir aus der Seele spricht. Gehe zwar krankheitshalber nicht mehr arbeiten und habe nicht einmal 1000 Euro im Monat zur Verfügung. Wie soll man da den Jahreskartenbeitrag auf einmal zahlen ?

      • Hallo Ulli, wir verstehen dein Anliegen, möchten aber darauf hinweisen dass die Abbucher-Jahreskarte selbst mit dem neuen Preis auf dem Preisniveau von 2002 ist! Welche andere Dienstleistung von der Melange bis zur Kinokarte ist in der Zeit preislich gleich geblieben?
        Für alle, die Mindestsicherung beziehen, gibt es zudem über den Mobilpass stark ermäßigte Monatstickets.

    • Also die Erhöhung von 31,- Euro pro Jahr kann ich nicht nachvollziehen – wohl ein Rechenfehler. Vor dem Verbreiten solcher Aussagen sollte man sich zumindest doppelt vergewissern, ob diese auch wirklich stimmen…
      Der „Ferienfahrplan“ stört mich allerdings auch einigermaßen, vor allem sehr an den Tagen, an denen lange Schulferien gerade erst begonnen haben oder kurz vor dem Ende stehen. Dann sind nämlich ohnehin schon fast alle Einwohner Wiens wieder in der Stadt und zusätzlich sind gerade in den Ferien viele Touristen mit den „Öffis“ unterwegs!
      Bezüglich der Verspätungen kann ich nur sagen, dass diese offensichtlich zum Großteil durch rücksichtslose Benützer/-innen von U-Bahn, Straßenbahn, Autobus,… zustande kommen, z. B. durch absichtliches Blockieren der Türen, wenn diese geschlossen werden sollen. Achtet man einmal auf die Anzahl solcher Egoisten während einer einzigen Fahrt zur Hauptverkehrszeit, so kann man gut beobachten, dass man auf diese Weise leicht auf 10%-20% Fahrzeitverlängerung bzw. auf die erwähnten Verspätungen kommt!

      • Wäre viel einfacher nachzusehen würden die neuen und alten Preise übersichtlich in einer Tabelle nebeneinander stehen, statt irgendwo im Text verpackt!

    • Wir verstehen deinen Unmut. Wir investieren jährlich viel Geld in die Verbesserung unserer Infrastruktur. Nicht immer sind wir allein an Verzögerungen schuld, wie eben die von dir erkrankten Fahrgästen. Wenn jemanden in unseren Fahrzeugen oder Stationen Hilfe benötigt, geht das vor. Wenn du die Jahreskarte monatlich abbuchen lässt, so erhöht sich der Betrag um 1.75 Euro monatlich.

    • Das ist der alte Halbpreisfahrschein, zB für Kinder, um einen Hund mitzunehmen, für Kinder von sechs bis 15 Jahren: Die Karte gilt in Verbindung mit einem Lichtbildausweis oder dem Schülerausweis einer in Österreich gelegenen Schule.
      Grundwehrdiener: Um die Berechtigung nachzuweisen, muss bei einer Kontrolle der Wehrdienstausweis vorgelegt werden oder Personen mit einem Sozialpass „P“ bzw. Mobilpass der Stadt Wien

  • Ergänzung: Das die Jahreskarte, wenn man sie nicht auf einmal Bezahlt jetzt fast €400.- kostet (es können sich ja nicht alle leisten auf einmal €365 zu bezahlen) und auch die Jahreskarten der Pensionisten egal ob 1x oder 12x Zahlung sich um fast 10% erhöht ist ihnen eigentlich egal. Das nennt man dann Kosten Anpassung und sozial!!!!

    • Die Jahreskarte für PensionistInnen ist 2007 zum letzten Mal angepasst worden, seitdem sind sowohl die Pensionen als auch die Inflation um rund 22 Prozent gestiegen. Wir heben die Senioren-Jahreskarte um weniger als fünf Prozent an. Das halöten wir nicht für unfair. Für MindestpensionistInnen gibt es noch günstigere Angebote!

    • Das die Jahreskarte für Senioren um 10 % erhöht wird ist ganz einfach als „Sauerei“ zu bezeichnen. Da ich auch viel mit dem eigenen PKW in Wien unterwegs bin, überlege ich es mit, ob ich die Jahreskarte kündige. und gelegentlich einen Fahrschein kaufe. Ich glaube, dass wäre günstiger. Ja, so wird der Öffentliche Verkehr in Wien gefördert! Was sagt den die für den Verkehr zuständige Stadträtin Vasilaku dazu? Wie grün ist sie denn, wenn viele wieder auf den eigenen PKW umsteigen? Außerdem habe ich auch ein Fahrrad!!!

      • Hallo Herr Sprinzl, die letzte Preiserhöhung der Seniorentickets war 2007, also vor zehn Jahren. Für EinmalzahlerInnen der Senioren-Jahreskarte ändert sich der Preis um nicht einmal einen Euro pro Monat, für AbbucherInnen erhöht sich der monatlich abgebuchte Betrag um 1,42 Euro. Mit der SeniorInnen-Jahreskarte fahren sie um nicht einmal 65 Cent pro Tag. Wir finden, das ist immer noch ein sehr gutes Angebot. Jede Fahrt mit ihrem Auto kann da nicht billiger sein.

      • Bevor man Kampfmaßnahmen einleitet sollte man sich kurz vergegenwärtigen, dass der Seniorentarif (laut Artikel) das letzte mal 2007 angepasst wurde. Laut Inflationsrechner der Statistik Austria ( http://www.statistik.at/persoenlicher_inflationsrechner/ ) hatten wir seit dem rund 19% Inflation.

        Ich verstehe absolut, dass es weh tut auf einen Sitz mehr bezahlen zu müssen. Aber Ihr Ticket ist (in absoluter Kaufkraft gerechnet) billiger als es 2007 war…

  • Bitte ändern Sie die Wochenkarte so, dass sie ab beliebigem Kaufdatum 7 Tage lang gilt. Die jetzige Regelung Montag- Sonntag ist wirklich blöd, besonders für Besucher.

    • Also das mit der Wochenkarte finde ich auch ziemlich ärgerlich. Ich muss mir nun für den Jänner Urlaub in Wien 2 Tageskarten und 1 Wochenkarte Kaufen damit ich am Ankunftstag und am Sonntag noch Mobil bin. Ich würde es sehr begrüßen wenn der VOR die Wochenkarte ändert das man an jeden Kauftag dann 7 Tage fahren kann.

      • Hallo Sebastian, eine flexible Wochenkarte müsste teurer werden, daher haben wir uns dafür entschieden die Gültigkeit beizubehalten.

          • Im Vergleich zu anderen Städten sind Wochen- bzw. Monatskarten in Wien um einiges günstiger erhältlich. Z.B. kostet die Monatskarte in Wien derzeit 48 Euro, in Berlin bezahlt man dafür 83 Euro, in Hamburg gar 105 Euro. Denn durch den bedarfsorientierten Kauf von Wochen- bzw. Monatskarten entstehen Mindererlöse, die nur durch erhebliche Preisanhebungen kompensiert werden könnten.

    • Hallo, flexibel einsetzbare Tickets sind grundsätzlich teurer. Unser Wochenticket ist zwar nicht zeitlich flexibel, aber dafür ist es günstig. Wir haben andere Tickets im Angebot, die flexibel zu verwenden sind, wie etwa das 72h-Ticket. So bieten wir ganz unterschiedliche Tickets für unterschiedliche Bedürfnisse an.

      • @Hallo Sebastian, eine flexible Wochenkarte müsste teurer werden, daher haben wir uns dafür entschieden die Gültigkeit beizubehalten.
        Ich persönlich bin Senioren-Jahreskarten Nutzer. Für Wienbesucher kaufe ich im Vorverkauf Wochenkarten. Da ist mir ihre * Antwort ist nicht ganz nachvollziehbar * denn diese müssen für jede Woche mit der aktuellen KalenderWoche vorbedruckt werden, und wieviele werden dann wieder als Altpapier,da nicht verkauft, zurückgesendet?? Geht doch bei normalen Tageskarten auch, ein Entwerter Bereich. Ich denke schon, das Eure Kontrollorgane so inteligent sind, da sie auch jetzt mit einem Blick feststellen, an welchem Tag dieser entwertet wurde, die Gültigkeit nachzurechen. ZB Donnestag gilt bis Mittwoch, das können schon Volksschüler. Gesamtgesehen, weniger Druckkosten da die Druckmaschinen nur einmal eingesteklt werden müssen, keinen Rücklauf von nicht verkauften Tickets? Alos wo liegt das Problem ??

      • Eh logisch Verkehrsbetriebe brauchen immer mehr ist als Familie nicht mehr leistbar und auch nicht rentabel!!! Kein wunder dass wieder immer mehr mit Auto fahren.
        So ein Wochenticket egal ab wann und auch 7 Tage wäre wirklich viel klüger!! Diese anderen sind nicht wirklich günstiger.

  • na ja, brauchen sich wenigstens die mindestpensionisten keine gedanken machen, was sie aufgrund der exorbitanten erhöhung über der inflationsrate (LOL) mit dem vielen geld machen. sonst wären wieder die karibikurlaube ausgebucht gewesen ….

    • Bereits gekaufte Tickets, die erst durch Entwertung gültig werden, behalten wie bisher ihre Gültigkeit bis 30. Juni 2018. Danach können die noch nicht entwertete Fahrkarten in allen Filialen der Info- und Ticketstellen und in unserem Kundenzentrum unbefristet gegen Zahlung des Aufpreises umgetauscht werden.

  • Dass die Pensionistenkarte erhöht wird, möge zwar aus Sicht des Unternehmens Wiener Linien gerechtfertigt sein. Gesellschaftpolitisch gesehen, trifft es die „Schwachen“, die wieder einmal weniger im Börserl haben werden, denn die Tariferhöhung beschränkt sich ja nicht nur auf die Wiener Linien sondern auf viele Bereiche des täglichen Lebens, die man hinnehmen muss, wenn man mobil bleiben will, eine warmes Zuhause haben möchte, et cetera….
    Ich bin empört!

    • Hallo Nagobert, die Seniorenkarten wurden seit 2007, also 10 Jahre lang, nicht angepasst – die Pensionen sind in dem Zeitraum um ca. 22 Prozent gestiegen, die Inflation auch. Für sozial Schwache (zB Mindestpension) gibt es weitere, noch günstigere Angebote – aber auch nicht jeder Pensionist arm und wir finden es fair, dass alle ihren Beitrag leisten, die auch von unserem Verkehrsnetz profitieren.

      • Ist natürlich richtig, dass deer Tarif für die Senioren-Netzkarte seit 10 Jahren nicht erhöht wurde. Der tarif für die normale Netzkarte wurde allerdings im Jahr 2012 von EUr 449,– auf 365,– gesenkt! Und der bleibt jetzt unverändert!

  • Vielen Dank für den sehr informativen Artikel, war wirklich spannend zu lesen und Zahlen zu den Wiener Linien zu bekommen (Fahrgastanzahl, Bim-Anzahl, etc.).

    Und vielen Dank, dass der Jahreskartenpreis nicht erhöht wird, darüber habe ich mich sehr gefreut.

  • Wann wird endlich die Lücke zwischen „an den alten Schanzen“ und Hausfeldstrasse geschlossen? Mann erreicht weder die ÖBB noch den 22er!

  • Also vorweg: Ich bin dankbar über das öffentliche Verkehrsnetz in Wien und auch über den Preis der Jahreskarte kann man nicht meckern. ABER und dieses aber verstehe ich einfach nicht. Den Preisunterschied bei Einmalzahlung der Jahreskarte und die saftige Erhöhung, wenn man nicht so viel Geld zur Verfügung hat, so eine Summe auf einmal zu begleichen. Dies sollte eventuell mal von einem sozialen Standpunkt betrachtet werden. Viele Menschen verdienen unter 1000 Euro monatlich und da sind knappe 400 Euro enorm viel Geld. Natürlich könnte man sich die Jahreskartensumme übers Jahr zusammen sparen. Man bedenke jedoch, dass mit so einem geringen Einkommen oft andere finanzielle Notfälle eintreffen, die dann eventuell die lang ersparte Summe auf einmal verschlingen. Ich appelliere daher an die kaufmännische Leitung der Wiener Linien diesen sozial unfairen Aspekt auszubessern. Freundlichen Gruß.

    • Liebe Rebecca,

      ich bin ganz Deiner Meinung.
      Aber wenn man weiß, dass der Großteil der Jahreskartenbesitzer KEINE Einmalzahler sind wird einem alles klar. Die Wiener Linien halten sich natürlich an die Masse, da ist am meisten zu holen !
      lg
      Regina

    • Hallo Rebecca, wir verstehen dein Anliegen. Ein gewisser Unterschied zwischen Einmalzahlung und Abbuchung ist aber gerechtfertigt, den gibt es auch bei Versicherungen und vielen anderen Dienstleistungen. Für Menschen mit sehr geringem Einkommen gibt es aber auch noch den Mobilpass.

    • Dafür, das wieder einmal die nicht so viel Geld zum Kauf einer Einmalzahlungs-Jahreskarte haben zur Kasse gebeten werden, gebührt den Wiener Linien ein dickes assoziales Minus. Ganz abgesehen von unfreundlichen Strassenbahnern, die den Leuten vor der Nase die Tür zumachen (oder sie trotz Wartezeit noch in der Station einfach nicht mehr für sie aufmachen), Autobuslenker, die trotzdem sie erkennen, das neben Ihrem Bus noch Autos vorbeifahren ganz bewusst den Blinker raus und einfach drauf los fahren (das der manchmal schon daneben fahrende Autofahrer eine Notbremsung hinlegen muss) und Intervallen, die jedem modernen Transportwesen im 21 Jahrhundert samt entsprechendem Gedränge in der Folgegarnitur (Beispiel Linie 6) spotten, wäre es mal an der Zeit die Mitarbeiter besser für den Dienstleistungsgedanken an der Bevölkerung zu sensibilisieren und nicht nur ans Akassieren zu denken. Rebecca hat ganz Recht!

  • HURRA!
    Ich freue mich wieder ein Schreiben “ es wird ein bisschen teurer „. Die Stadt soll endlich mal SPAREN lernen …ich habe nichts von einer verlängerten UBahn,wenn ich mir bald den Fahrschein nicht mehr leisten kann. Als Kundin muss ich eh die Preiserhöhungen zur Kenntnis nehmen.

    • Hallo Christa, wir haben durch Effizienzprojekte in den letzten Jahren durchschnittlich 35 Mio. Euro pro Jahr eingespart. Wir wissen nicht, mit welchem Ticket du unterwegs bist, aber eine Stadt mit einem besseren Preis/Leistungs-Verhältnis muss man lange suchen. Für sozial Schwache gibt es mit dem Mobilpass stark ermäßigte Monatstickets.

  • Wird es in Zukunft endlich möglich sein, auch Seniorenkarten online zu kaufen? Bisher ist das ja nur aus unverständlichen Gründen für Kinder, Hunde und Fahrräder möglich! Oder trauen Sie Senioren nicht zu, mit Onlinemedien umzugehen???

  • Ich finde die Öffis in Wien super und auch unschlagbar günstig. Zumindest in der Jahreskarten Version. Auch ist das öffentliche Netz sehr gut ausgebaut. Ständig fährt an jeder Ecke eine Bim oder ein Bus. Der Takt der U-Bahnen ist auch gut. Wenn ich Besuch aus Deutschland bekomme, dann ist der Besuch immer ganz angetan von den Preisen und der Taktung der Öffis. Einzeltickes sind wahrlich schon recht teuer im Verhältnis.

  • Bezahle meine Jahreskarte seit einigen Jahren monatlich (neuerlich ab Dezember 2017).
    Verstehe ich es richtig, dass erst ab Dezember 2018 bei einer monatlichen Zahlung (um € 1,75 pro Monat) mehr zu zahlen wäre?

  • Soll das heißen, dass Menschen, die im Jahr 2026 im Alter von 62,5 Jahren in Pension gehen, warten müssen bis sie 67 Jahre alt sind, bis sie die SeniorInnen-Ermäßigung in Anspruch nehmen können? Oder habe ich da was falsch verstanden?

      • Danke für die Antwort, die einigermaßen ernüchternd ist. Das heißt, ich muss 2,5 Jahre lang als Pensionistin mit einer bescheidenen Rente den vollen Tarif zahlen. Das ist ja ein Wahnsinn, ich nenne das Sozialanbau.

  • Hurra und wieder wird die Bevölkerung für blöd gehalten, irgendwer muss ja die Gratisfahrten der Flüchtlinge zahlen. Aber wenn man das erwähnt, wird man mit sehr blöden Antworten immer besänftigt. Ich werde mir keine JK mehr nehmen und mit dem Auto fahren.

  • In Hamburg gibt es dafür Gruppentickets welche wirklich sehr praktisch sind, wenn man zu mehrt unterwegs ist. Wär auch eine tolle Idee für Wien.
    Das mit dem Wochenticket finde ich auch ärgerlich…. Da würde ich eher ein paar Euro mehr zahlen, wenn es dafür 7 Tage statt von Montag bis Sonntag gültig wäre.

  • Als Nutzerin der Jahreskarte, monatliche Abbuchung, bin ich sehr zufrieden mit Ihrem Service und auch dem Preis für die Jahreskarte. Dass monatliche Zahlung teurer ist als die Einmalzahlung ist ok, ist zb bei Versicherungen auch nicht anders. Vielleicht steige ich bei der nächsten Verlängerung auf Einmalzahlung um. Die Sache mit den Wochentickets, deren Beginn man nicht selbst wählen kann, verstehe ich aber auch nicht. Vielleicht lässt sich da in der Zukunft etwas ändern.
    Hervorheben möchte ich noch Quando: es spart mir täglich viel Zeit, die ich besser noch im Büro verbringe, anstatt in der Haltestelle auf den Bus zu warten.

    • Hallo Marie Anne, danke für die Rückmeldung. Zu den Wochentickets: hier haben wir uns dafür entschieden, die Gültigkeit nicht zu verändern, sonst hätte das Ticket teurer werden müssen (Flexiblere Tickets werden stärker ausgenützt, sonst hätten wir weniger Einnahmen dadurch).

  • ich finde die Preise in Deutschland sind günstiger als in Wien, da es eben diese Gruppentickets gibt. Sogar Salzburg ist günstiger mit 1,80 für den Vorverkaufsfahrschein, da wird man sogar vom Fahrer darauf hingewiesen, dass es in der Trafik billiger ist als im Bus. Den Preis für die Jahreskarte finde ich super, aber sollte auch für die Pensionisten nicht erhöht werden. Ich muss ehrlich sagen ich habe jetzt seit einem halben Jahr keine Jahreskarte mehr, aber für die Einzelfahrscheine lege ich mehr hin als wenn ich die Karte behalten hätte und ich fahre jetzt nicht mehr jeden Tag. Vielleicht im Monat eine Woche verteilt auf 30 Tage, also bin ich angewiesen auf Einzelfahrscheine oder den 8 Tagesfahrschein wobei man da oft überlegen muss soll ich jetzt lieber einen Fahrschein zwicken oder das Tagesticket im Endeffekt zahlt man drauf, weil sich oft etwas ergibt und man an einem Tag dann doch lieber den Tagesfahrschein gelöst hätte. Einzige Alternative die Jahreskarte auch wenn man sie vielleicht im Jahr nur ein paar Monate nutzt. Auch finde ich es eine Frechheit, dass man von Jahrelangen Jahreskartenkunden 18,00 / Karte verlangt wenn man sie zurück gibt mit der Begründung man könnte sich ja einen Vorteil verschaffen bzw. hat man sich mit dem Kauf einen Vorteil verschafft, das kann man mit Kunden machen die wirklich sich eine Karte kaufen und dann wieder nach ein paar Monaten retour geben, aber nicht mit jenen die Jahrelang eine hatten und sich zufällig die Situation geändert hat wie man künftig unterwegs ist aus beruflichen oder auch privaten Gründen, nicht einmal kulanterweise wurde uns zb. ein 8 Tagesfahrschein dafür ausgestellt. Aber leider wir sind alle abhängig von den Öffis entweder zahlen oder zu Fuss gehen bzw. mit dem Auto fahren 🙂

  • Immer wenn ich aus Deutschland beruflich nach Wien komme fahre ich lieber U-Bahn als Taxi. Es ist schneller und wirklich angenehm. Aufgrund der hohen Taktung muss man sich auch nicht „beeilen“, wenn man eine U-Bahn verpasst, weil nach 3min sowieso die nächste kommt.
    Die Preiserhöhung ist total okay, macht weiter so!

  • Wann wird endlich die Lücke zwischen Hütteldorf und Auhof bzw.Purkersdorf verbessert ?

    U-4 Verlängeung ? Die intervalle für Bus oder Zug sind zu lange !

  • Zu den Ticketverkauf im Bus:

    Zu 0,01% hatte der/die Busfahrer/in Fahrscheine oder Retourgeld mit um mir ein Ticket zu verkaufen. Das ganze verfälscht ein wenig eure Statistik in dieser Hinsicht.

  • Wieso erhöht sich das Pensionistenalter bei den Wiener Linien anders als bei der PVA? Ich kann mit 2020 mit 60 regulär in Pension gehen (geb. 1960) – erhalte Mindestpension und kann dann nicht eine Jahreskarte für PensionistInnen erhalten????? Wie geht das?

    • Hallo Bea, ganz früher hatten wir selbstverständlich das gesetzliche Pensionsalter, also Männer 65, Frauen 60. Leider wurde diese Regelung von einem Höchstgericht gekippt, weil sie Männer und Frauen unterschiedlich behandelt. Die Verkehrsbranche in Österreich hat sich dann darauf verständigt, unmittelbar auf 60 Jahre zu senken und dann schrittweise jedes zweite Jahr um um ein Jahr zu erhöhen, ein einigen Jahren wird die Grenze dann einheitlich bei 65 sein.

  • 1. Meine Jahreskarte gilt bis Mai 2018. Bei monatlicher Abbuchung zahle ich erst im Juni mehr?

    2. Bieten sie ruhig ein teureres 7-Tagesticket mit Gültigkeit ab Entwertung an. Testweise mal nur am Automaten.

    3. Was bei Euch absolut nicht paßt:Die Informationspolitik und Kommunikation bei Störungen. In keiner anderen Stadt werden die Fahrgäste im Zug oder am Bahnsteig so schlecht informiert!

    • Hallo, in bestehende Jahreskarten-Verträge wird nicht eingegriffen, das heißt die monatliche Rate bleibt also so lange gleich, wie Ihre Jahreskarte gültig ist. Nach Ablauf der Gültigkeit der Jahreskarte ist es dann möglich, die Zahlungsart zu wechseln.
      Was das 7-Tages-Ticket betrifft: Im Vergleich zu anderen Städten sind Wochen- bzw. Monatskarten in Wien um einiges günstiger erhältlich. Z.B. kostet die Monatskarte in Wien derzeit 48 Euro, in Berlin bezahlt man dafür 83 Euro, in Hamburg gar 105 Euro. Denn durch den bedarfsorientierten Kauf von Wochen- und Monatskarten entstehen Mindererlöse, die durch erhebliche Preiserhebungen ausgeglichen werden müssten. Wir haben uns aus diesem Grund dazu entschieden, die Gültigkeit beizubehalten.
      Bezüglich Fahrgastinformation: Haben Sie konkretere Informationen? Welche Linie/Bahnsteig/Haltestelle, aber auch Datum, Uhrzeit und Fahrtrichtung, damit wir dem Problem nachgehen können?

      • ad 1. Danke.
        ad 2. Gut, das ist ja eine (Firmen-) politische Entscheidung zu Gunsten der Vielfahrer.
        ad 3. Ich vergleiche hier übrigens mit Städten, die Weltstadt-Niveau haben und beziehe mich hauptsächlich auf die U-Bahn. Die vorgefertigten Ansagen wie „…wegen Erkrankung eines Fahrgastes“, „…wegen eines Polizeieinsatzes“, usw. kommen bei mir nicht gut an. Die sind unspezifisch und unpersönlich. Am Bahnsteig in den Stationen werden diese Ansagen öfters abgespielt. Ein entsprechend geschulter Mitarbeiter in der Leitzentrale könnte das bestimmt besser machen. Es geht ja auch darum als Fahrgast zu entscheiden anders zu fahren, wenn man es zum Beispiel eilig hat. Da sind mehr Informationen immer von Vorteil.

        Wenn man dann aber zum Beispiel im Zug im U-Bahn Tunnel 10 Minuten lang steht, also eine Zeit in der man bei mancher U-Bahnlinie bis zu 6 Stationen angefahren wäre, wundert man sich schon. Die 10 Minuten dauern dann eine Ewigkeit und der Fahrer hat vielleicht nach zwei Minuten einmal durchgesagt, „Wir stehen, weil es nicht weitergeht.“ Dann steht man weitere 8 Minuten.

        Im Vergleich mit anderen Großstädten sind die Wiener Linien in vielen Bereichen wirklich sehr gut. Man kann sich aber auch immer verbessern. MfG W.F.

        • Bei Fahrgasterkrankungen gilt für uns generell: Das Wohl und die Gesundheit unserer Fahrgäste stehen an erster Stelle. Etwaige Einsätze oder nötige medizinische Versorgung dauern je nach Schwere auch ihre Zeit, was zu Verzögerungen führen kann. Sowohl online auf http://www.wienerlinien.at als auch auf unserer App werden aktuelle Störungsmeldungen in Echtzeit eingespeist. Wir versuchen laufend, unser Service zu verbessern, aber leider liegt die Situation nicht immer in unserem Einflussbereich.

  • I am happy with the service provided by Winier Linien service. Even after the price hike( which is very nominal) it will best public transport service in the world.

  • Ich gehe lieber zu Fuss wo und wenn es geht oder fahre mit dem rad oder nutze car to go bevor ich diesen unmenschlichen Wiener Linien auch nur einen Cent zukommen lasse. Die Eigenlob Propaganda ist absolut fehl am Platz. Die Wiener Linien sollten zuerst mal Ihre Mitbeiter schulen wie man mit den Menschen die Ihre Leistung nutzen und bezahlen richtig umgeht bevor sie neue Züge oder ähnliches kaufen. Und zusätzlich Ihre veralteten Richtlinien anpassen und entsprechend überarbeiten. Das gäbe es noch viel zu tun…..

  • 1.) finde ich es sehr verwunderlich, dass meine erklärenden und nachvollziehbaren Kommentare, die ich gestern (7.11.) hier als Antworten auf andere Kommentare gegeben habe, heute ohne Angabe von Gründen von dieser Seite entfernt wurden. Hätte gerne eine Erklärung dafür. Vielen Dank im Voraus!
    2.) eine Bemerkung zu den Aufzüge in den U-Bahn-Stationen: Viele davon sind viel zu klein dimensioniert. Die angegebene Personenanzahl (das ist auch eine reine Umrechnung von Gesamtlast in Personen mit einem durchschnittlichen Körpergewicht von ca. 75kg) ist im wahrsten Sinne des Wortes lächerlich und kann eigentlich nur als Verhöhnung der Aufzugsbenützer verstanden werden. Diese Anzahl kann meistens nicht einmal zu 50% erreicht werden – und diese 50% nicht einmal mehr dann, wenn jemand z. B. eine Tasche bei sich trägt. Nachgerechnet ergibt sich eine Fläche, die nur geringfügig größer ist, als der Platz, den ein paar Füße zum Stehen brauchen… Und wohin dann mit Beinen, Armen und Oberkörper? Überhaupt indiskutabel sind Aufzüge mit „Mittelstation“: Wenn man Pech hat, kann man an einer derartigen Mittelstation locker 20 Minuten wartend verbringen, weil der Aufzug sowohl von oben als auch von unten immer dichtest gefüllt ankommt und man nicht zusteigen kann (um gar nicht davon zu reden, wenn man Gepäck mitführt). Diese Art von Aufzügen sind vielleicht für Mehrfamilienhäuser ausreichend, aber sicher nicht für Stationen von Massenverkehrsmitteln! So hoffe ich zumindest, hier eine gute Idee für die Zukunft geliefert zu haben.

    • Hallo Herr Lorenz, wir können leider keine anderen Kommentare Ihrerseits finden. Möglicherweise gab es ein techn. Gebrechen und Kommentare wurden nicht gepostet/sind verschwunden, das kann leider passieren. Gerne einfach noch einmal posten! Bezüglich Ihrer Anfrage zu den Aufzügen: Grundsätzlich gibt es bei unseren Stationen unterschiedliche Bausituationen. Besonders Otto Wagner-Stationen wurden anfangs nicht barrierefrei konzipiert und mussten daher aufwändig nachgerüstet werden. Sämtliche neue Stationen sind mit neuen und dementsprechend größeren Aufzuganlagen ausgestattet. Generell sind Kriterien wie Kapazität, Nennlast u.a. durch Ö-Normen klar geregelt und an diese halten wir uns auch.

  • Hallo, ich habe vor kurzem mit 60 Jahren meine Alterspension angetreten und beziehe eine Pension von € 620,–. Ich verstehe absolut nicht, warum ich jetzt noch ein Jahr länger auf die günstigeren Pensionisten-Tarifpreise warten muss. Für den Staat gelte ich mit 60 als Pensionistin und für die Wr. Linien jetzt sogar erst ab 63 ! Warum kann man das nicht konform regeln?

    • Hallo Rosemarie, das Pensionsanspruchsalter bestimmen nicht wir, sondern der Verfassungsgerichtshof. Es steigt alle zwei Jahre automatisch um ein Lebensjahr an. Ab 1. Jänner 2018 muss man also 63 Jahre alt sein, um ein Öffi-Ticket mit SeniorInnen-Ermäßigung kaufen zu können. Aktuell gültige SeniorInnen-Jahreskarten bleiben natürlich im günstigeren Tarif, in die bestehenden Verträge greifen wir nicht ein. Die letzte Preiserhöhung der Seniorentickets war 2007, also vor zehn Jahren. Für EinmalzahlerInnen der Senioren-Jahreskarte ändert sich der Preis um nicht einmal einen Euro pro Monat, für AbbucherInnen erhöht sich der monatlich abgebuchte Betrag um 1,42 Euro.

      • Ja, dass das Pensionsalter angehoben wird weiß ich. Es ist aber abhängig vom Jahrgang, wann man die Pension antreten kann. Ich bin 1957 geboren und konnte daher heuer mit 60 Jahren in Pension gehen. Die Wr. Linien haben jetzt bereits 62 Jahre vorgegeben.
        So wie das oben beschrieben wurde wird 2018 um ein Jahr auf 63 erhöht und die nächste Erhöhung findet dann 2020 statt, demnach auf 64 Jahre usw.
        Ich frage mich jetzt wirklich, ab wann bekomme ich dann bei den Wr. Linien die Pensionisten-Ermäßigung???

    • Wir nehmen Kritik, Wünsche und Anregungen schon erst, Rückmeldungen sind uns immer wichitg. Es kann aber sein, dass ein Kommentar durchrutscht.

      • Auf meine ist seit 07.11.2017 nicht geantwortet worden. Habe auch heute eine Jahreskarte ab 01.12.2018 wieder beantragt, weil es für mich günstiger ist auch wenn ich vielleicht nur 4 Monate im Jahr mit den Öffis fahre. Wie schon geschrieben Fahrscheine zu teuer, hat sich jetzt gezeigt wo ich seit April keine mehr hatte.Ach ja wenn sich die Seniorentarife alle 2 Jahre um 1 Jahr erhöht werden gehe ich zwar zum heutigen Zeitpunkt mit 63,5 in Pension bekomme die Seniorenkarte aber erst mit glücklicherweise 69. Da sollte man sich etwas überlegen.

        • Das Anspruchsalter wird nicht bis unendlich gehört – das gibt ja der Verfassungsgerichtshof vor. Bei 65 Jahren hört die Erhöhung auf.

          • Auch wenn es aufscheint ich habe diesen Kommentar nicht schon mal geschrieben.

            muss ich dann trotzdem noch 1 1/2 Jahre warten und bis dahin ändert sich auch noch vieles, aber vielleicht habe ich Glück und muss bis dahin eh bis 70 gehen:-)

          • muss ich dann trotzdem noch 1 1/2 Jahre warten und bis dahin ändert sich auch noch vieles, aber vielleicht habe ich Glück und muss bis dahin eh bis 70 gehen:-)

  • SeniorInnen-Anspruchsalter-Erhöhung: Bitte korrigieren Sie mich, wenn ich falsch gerechnet habe:
    Ich gehe am 1.8.2018 mit 60 Jahren in Pension. Durch die automatische Anspruchserhöhung alle 2 Jahre um 1 Jahr ergibt sich, dass ich erst im Alter 67 Jahren (am 1.8.2026) Anspruch auf ein SeniorinnenTicket habe. Richtig? …vorausgesetzt, ich lebe dann noch…

    • Hallo Beatrix, ganz so ist es nicht. Das Anspruchsalter für Seniorentickets heben nicht wir eigenständig an, sondern der Verfassungsgerichtshof. Bei 65 Jahren hört die Anhebung auf.

  • Menschen welche von der PVA einen offiziellen Pensionistenausweis erhalten haben, sollten alle das Recht haben, bei den Wiener Linien den reduzierten Seniorentarif zu erhalten. Egal wann sie geboren wurden. Wenn man krankheitshalber in Pension ist, hat man meistens eine kleine Pension und wird durch die automatische Anspruchserhöhung alle 2 Jahre noch zusätzlich bestraft. Sobald man in Wien nur ein wenig über der Mindestpension liegt, zahlt man voll für GIS, Telefon, Rezepte, Miete usw. und natürlich auch Wiener Linien. Auch wenn nach Abzug aller Gebühren dann viel weniger als die Mindestpension über bleibt. Da hilft es auch nicht, wenn man zusätzlich zum Pensionistenausweis einen Behindertenpass besitzt, wenn der Behindertengrad unter 70% liegt. Jedoch bekommen die kleinen Pensionen ja eine fette Pensionserhöhung von 2,2%. Davon möchte Wiener Linien ja auch ein Stück davon ab haben. Bei geringem Einkommen, kann man es sich einfach nicht leisten, alles einmal jährlich zu bezahlen.
    Hätte ich meine Jahreskarte im November bestellt, könnte ich noch fast ein Jahr günstiger fahren. Meine Karte ist per 1.1. und somit habe ich sofort die volle Preiserhöhung zu tragen. Wo bleibt da der Gleichheitsgrundsatz?

  • Na dann ist es ja nicht so schlimm… Schon mit 65 statt 67 die Ermäßigung… Ha! Ein Klacks! (Bitte nicht persönlich nehmen, ich weiß schon, dass Sie einfach nur redliche Antworten geben und weiß das auch zu schätzen! Immerhin gibt es diesen Blog!) Aber wie ist denn das nun lt. Verfassungsgerichtshof: bekomme ich dann den Pensionistenausweis auch erst mit 65 und kann all die irre vielen Goodies wie zB Emäßigungen bei ein paar Kulturveranstaltungen auch erst mit 65 genießen? Oder ist das wirklich nur bei den Wr. Linien so? …ich hoffe, der Verfassungsgerichtshof liest diesen Blog mit…

    • Die anderen Fragen bezüglich Verfassungsgerichtshof können wir dir als Wiener Linien leider nicht beantworten. Aber wir sind nicht die einzigen mit dieser Altersgrenze, gibt es auch bei anderen Unternehmen, auch bei den meisten Verkehrsunternehmen in Österreich.

  • PS: Danke an Edith S. für ihren aufschlussreichen Kommentar, spricht mir aus der Seele.
    Und sorry für all die Fragen (die sich bei mir auftun und streckenweise nicht einmal die Wr. Linien betreffen), aber ich gehe nun mal bald zum ersten und einzigen Mal in Pension…

  • Habe schon 3x Gemeldet das ich nur Email auf meinen Kommentar haben möchte.leider ist man dazu nicht fähig ,Oder warum ist mein E Emailordner sonst jeden Tag voll mit Nachrichten aus dem Blog?

  • Sehr geehrte Wiener Linien!
    Als nicht regelmäßig, aber immer wieder Nutzer fand ich die Streifenkarten praktisch. Die 8-Fahrten gibt es schon länger nicht mehr. Die bis vor kurzem erhältliche 4-Streifen Karte habe ich nur selten gekauft, weil sie nur an den Schaltern und nicht im Automaten erhältlich war. Schade!
    Noch eine Frage: Warum sind in vielen ULFs nur zwei Entwerter? Es ist oft schwer, sich in einer vollbesetzten Bim zum „zwicken“ durch zu drängen.
    Mit freundlichen Grüßen!

  • Ich habe seit vorigem Jahr endlich eine Seniorenjahreskarte obwohl ich seit mehreren Jahren schon in Pension bin.
    Im April werde ich 63, heißt das daß ich jetzt von Jänner bis April wieder den Normalpreis zahlen muß? Oder wie soll ich das verstehen?

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